Ponomarjow kritisiert Spartak-Keeper Maximenko
Ex-ZSKA-Verteidiger Wladimir Ponomarjow sieht bei Alexander Maximenko europäische Grenzen und ordnet ihn selbst zu Jaschins Zeiten nur unter die Top 10 ein.
Wladimir Ponomarjow, ehemaliger ZSKA-Verteidiger, hält Alexander Maximenko für einen guten Torhüter im russischen Maßstab, aber nicht für europareif. Konkreter Anlass war die Frage nach einer Vertragsverlängerung des 28-jährigen Spartak-Keepers, der seit September 2021 bei dem Moskauer Klub steht.
Auf die Frage, welchen Platz Maximenko zu Zeiten von Lew Jaschin belegt hätte, nannte Ponomarjow eine Grenze von zehn und verwies auf die sowjetische Torwartschule mit Jaschin, Kawaschwili, Maslatschenko und Pilgui.
Über eine mögliche Vertragsverlängerung bei Spartak Moskau entscheidet laut Ponomarjow ohnehin die Vereinsführung.
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