Przemysław Wiśniewski
Verteidiger · Widzew Łódź · №25
Letzte Spiele
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Saisonstatistik
| Wettbewerb | Saison | Spiele |
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| Ekstraklasa | 2025 | 11 |
| Ekstraklasa | 2026 | 4 |
| Weltmeisterschaft - Qualifikation Europa | 2024 | 1 |
Über den Spieler
Der Wechsel zu Widzew Łódź Ende Januar 2026 ist der Punkt, an dem sein Name über die Grenzen des Spielbetriebs hinaus notiert wurde: Die Ablöse lag bei etwa 3,5 bis 4 Millionen Euro und machte Przemysław Wiśniewski damit zum bis dahin teuersten polnischen Spieler in der Geschichte der Ekstraklasa. Der Vertrag ist bis zum 31. Dezember 2030 datiert.
Ausgebildet wurde er zunächst bei Stadion Śląski Chorzów, bis 2014. Ab 2015 folgte die Akademie von Górnik Zabrze, von 2016 bis 2019 spielte er in der zweiten Mannschaft, 2018 rückte er in den Profikader auf. 2022 verließ er den Verein ablösefrei.
Am 27. Mai 2022 unterschrieb er beim italienischen Erstligisten Venezia FC, ebenfalls ohne Ablöse. Lange blieb er dort nicht: Im Januar 2023 ging es weiter zu Spezia Calcio, für eine kolportierte Summe von rund 5 Millionen Euro. Bei Spezia stand er bis 2026 unter Vertrag.
In der A-Nationalmannschaft debütierte der Innenverteidiger vergleichsweise spät. Am 4. September 2025 stand er im Qualifikationsspiel zur Weltmeisterschaft 2026 gegen die Niederlande erstmals für Polen auf dem Platz, im ersten Spiel unter Trainer Jan Urban. Die Partie endete 1:1, das polnische Tor erzielte Matty Cash. Zuvor hatte Wiśniewski kein Länderspiel für die Auswahl bestritten.