Alsterdorfer Sporthalle
Hamburg, Deutschland
Früher: Sporthalle Hamburg
Die Alsterdorfer Sporthalle steht in Hamburg-Nord, genauer gesagt im Stadtteil Winterhude in der Alsterdorfer Siedlung. Der Eingang befindet sich an der Krochmannstraße 55. Das Gebäude ist ein Hallensportzentrum, das seit seiner Eröffnung 1968 verschiedene Nutzungen durchlaufen hat. Ursprünglich trug es den Namen Sporthalle Hamburg , ehe es 1984 in den heutigen Titel umbenannt wurde.
Diese Namensgeber wechseln, während die Struktur selbst Bestand hat.
Im Inneren sorgt ein Parkettboden für den nötigen Halt bei den Spielen. Der Hauptnutzer ist der Handballverein HSV Hamburg, der hier seine Heimspiele in der Handball-Bundesliga austrägt. Die Zuschauerkapazität variiert je nach Konfiguration: Für Sportveranstaltungen sind etwa 4.144 Plätze vorgesehen, bei Konzerten ohne festen Tribünenbau kann der Saal bis zu 7.000 Besucher fassen. Neben Sportereignissen wie den Fecht-Weltmeisterschaften 1978 finden hier auch Pop- und Rockkonzerte sowie Messen statt.
Einige Teile der Halle wurden im Laufe der Jahre erneuert, etwa die Tribüne auf der Südseite oder das Dach.