Celtic Park (Paradise)
Der Spitzname Paradise blieb, ein offizieller Namenswechsel des Stadions selbst fand nie statt.
Gebaut wurde die Anlage auf dem Gelände einer ehemaligen Ziegelei. Ihre heutige Form erhielt sie erst mit dem Umbau zwischen 1994 und 1998, ausgelöst durch den Taylor Report, der reine Sitzplatzstadien vorschrieb: 40 Millionen Pfund, verteilt auf vier Bauabschnitte, bei denen jeweils eine Tribüne nach der anderen erneuert wurde. Stehen geblieben ist aus der alten Zeit nur die Main Stand von 1929. Am Ende stand eine Kapazität von 60.411 Plätzen.
Am Rasen wurde zuletzt auf Wunsch von Brendan Rodgers gearbeitet: der Klub ließ für 1,5 Millionen Pfund ein SISGrass-Hybridsystem verlegen, zu 95 Prozent Naturrasen, der Rest synthetisch eingewebt. 2016 kamen an anderer Stelle im Stadion sichere Stehplatzbereiche hinzu, nach einer Gesetzesänderung, die solches Rail-Seating wieder erlaubte.
Über den Fußball hinaus stand Celtic Park 2014 im Zentrum der Eröffnungsfeier der Commonwealth Games, und auf dem Rasen spielten neben der schottischen Nationalmannschaft auch The Who und U2.
Wer hier spielt
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Belfast Celtic 3 Spiele
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