Europameisterschaft U17 der Frauen (EU) 2025/26
Liga
EU
2025
Beendet
Gruppenphase · Gruppe A
2025| # | Mannschaft | Sp | S | U | N | Pkt. |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 |
|
3 | 2 | 0 | 1 | 5 |
| 2 |
|
3 | 2 | 0 | 1 | 5 |
| 3 |
|
3 | 1 | 2 | 0 | 2 |
| 4 |
|
3 | 0 | 3 | 0 | 0 |
TabellenführerTabellenspitze
Saison in Zahlen
Vereine
Alle Teams-
Austria Wien U17 (Frauen)
-
Deutschland U17 (Frauen)
-
Dänemark U17 (Frauen)
-
Frankreich U17 Frauen
-
Färöer U17 (Frauen)
-
Island U17 (Frauen)
-
Kroatien U17 (Frauen)
-
Litauen U17 Frauen
-
Montenegro U17 (Frauen)
-
Niederlande U17 (Frauen)
-
Nordmazedonien U17 (Frauen)
-
Norwegen U17 Frauen
-
Polen U17 (Frauen)
-
Portugal U17 Frauen
-
Rumänien U17 (Frauen)
-
Schweden U17 (Frauen)
-
Schweiz U17 (Frauen)
-
Serbien U17 (Frauen)
-
Slowakei U17 (Frauen)
-
Slowenien U17 (Frauen)
-
Spanien U17 (Frauen)
-
Tschechien U17 (Frauen)
-
Türkei U17 (Frauen)
-
Ungarn U17 (Frauen)
Über den Wettbewerb
Die Europameisterschaft U17 der Frauen ist die wichtigste Jugendveranstaltung für Frauenhandball-Nationalteams auf dem europäischen Kontinent. Sie wird von der European Handball Federation (EHF) ausgerichtet und gilt als zentrale Nachwuchsförderplattform, die direkt unter der Altersklasse der U19-Junioren angesiedelt ist. Die Veranstaltung findet seit 1992 statt, wobei die Durchführung ursprünglich als European Women's Youth Handball Championship begann. Seit 2005 ist der Name EHF European Women's U-17 Handball Championship festgelegt, um die Alterskategorien zu standardisieren.
Im Gegensatz zu anderen Systemen gibt es keinen direkten Auf- oder Abstieg; die Teilnahme erfolgt über ein Qualifikationsturnier, während nicht qualifizierte Mannschaften an einer sekundären EHF-Meisterschaft teilnehmen können. Die Endrunde ist stark strukturiert: Nach der Vorrunde in Gruppen folgen ein Haupt- und ein Zwischenrundenbereich, bevor die Platzierungen im K.-o.-System ermittelt werden. Die 2025er Ausgabe in Montenegro war besonders durch die Aufteilung in sechs Vierergruppen und die erweiterte Teilnehmerzahl von 24 Teams geprägt. In der Finalbegegnung setzte sich der slowakische Verband gegen Kroatien mit 34:30 durch und sicherte sich somit den Titel.
Historisch gesehen dominieren Russland und Dänemark die Rangliste mit jeweils drei Titeln. Russland gewann 2001, 2003 und 2011, während Dänemark die Meisterschaften 2005, 2009 und 2015 für sich entschied. Die Veranstaltung dient primär der Früherkennung von Talenten und unterscheidet sich dadurch von der U19-Junioren-EM, die als Qualifikation für die Weltmeisterschaft dient. Alle notwendigen Informationen zur Teilnahme und zum Ablauf sind über die offizielle Plattform der EHF zugänglich.
Saisons
- 2025
- 2023