Arsenal Tula und SCA Chabarovsk trennten sich in der 11. Runde der Ersten Liga mit 2:2. Am Samstag, den 13. September, endete das Spiel in der regulären Saison unentschieden. Die Gastgeber hatten besser begonnen, doch der Gast kam spät ins Spiel.
Stepan Glotov eröffnete die Partie in der 26. Minute. Rashid Magomedov erhöhte dann nach einem Elfmeter in der 39. Minute auf 2:0. «war einen Schritt zu spät» — das hätte die Partie beenden können, wenn nicht um die Pause alles anders lief. In der 46. Minute brachte Arsenal drei Spieler auf das Feld, darunter Biryukov und Zhigulev. «interessant wird es» dann in der zweiten Halbzeit.
Tamarindo reduzierte in der 60. Minute den Rückstand. Die Gastgeber tauschten daraufhin Mosin und Bragin ein. Der Ausgleich kam nicht sofort. SCA blieb geduldig, wechselte in der 74. Minute Bliev und in der 76. Minute Magomedov selbst. «nebenbei» kamen noch Aliev und Brnovic hinzu. Die Gastgeber versuchten, das Ergebnis zu halten.
In der 88. Minute erhielt Nikita Motpan eine Gelbe Karte. Die Spannung stieg. Dann, in der 90. Minute, traf Mikheil Gorelishvili. «ein Fehler entscheidet» — genau dieser eine Moment. Das Spiel endete 2:2. Die Gastgeber hatten die Führung lange, doch der Gast holte nach.
Die Statistik zeigt ein ausgeglichenes Bild. Beide Teams hatten sechs Treffer aufs Ziel, zwei Eckbälle. Die Ballbesitzverteilung lag bei 51 zu 49 Prozent zugunsten von Arsenal. «spielten den Gegner an die Wand» — so hätte es enden können, wenn die Chancen genutzt worden wären. Sechs Schüsse aufs Tor, zwei Tore. «in solchen Spielen zählt die Tabelle nicht», doch sie zählt später.
Arsenal steht auf Platz 11 mit 12 Punkten aus 12 Spielen. SCA liegt auf Platz 18 mit 4 Punkten aus 10 Spielen. Für die Gastgeber bedeutete das Unentschieden das Ende einer negativen Serie. Vorher gab es 0:1 gegen Tekstilshchik und 0:3 gegen Wolga Uljanowsk. «beendeten die Negativserie» — aber nur teilweise. SCA hatte zuvor 4:0 gegen Semya Noginsk gewonnen.
Wir hatten auf einen Heimsieg gesetzt, mit 44 Prozent Sicherheit. Der Matchplan sah anders aus. «der Eigengewächs traf beim ersten Einsatz» — oder ähnlich. Stattdessen kam es anders. Die Gastgeber kontrollierten die ersten 45 Minuten, doch SCA passte sich an. «behielten einen kühlen Kopf». Die Gäste wechselten gezielt, nutzten die Räume. «trug die Mannschaft» — nicht das Talent, sondern die Geduld.