Am Dienstag, den 5. August 2026, traf CSM București in einem Freundschaftsspiel auf Corona Brăila. Das Ergebnis von 36:24 spricht eine klare Sprache. Es war ein Testlauf vor der neuen Saison.
Vor vier Monaten, am 2. April, gab es schon einmal ein Duell zwischen diesen beiden Teams. Damals siegten die Bukaresterinnen ebenfalls, wenn auch knapper mit 36:29. «Und dann» kam die Erkenntnis, dass die Lücke zwischen den Mannschaften größer geworden war. Corona Brăila konnte den Rückstand nicht mehr wettmachen.
Die Gastgeberinnen kommen gerade nicht mehr aus dem Laufen. Seit dem 30. April sind sie ungeschlagen und haben fünf Spiele in Folge gewonnen. Die Tore fließen nur so bei CSM, wie man es vom Angriff gewohnt ist. «Nebenbei» fiel auf, dass die Abwehr ebenfalls stabiler stand als in den vergangenen Wochen. Es wirkt, als hätte man die Rotation richtig eingestellt.
Bei den Gästen aus Brăila sieht die Lage anders aus. Nach einem Unentschieden gegen Rapid Bukarest folgte eine Niederlage gegen Râmnicu Vâlcea. Man «verlor völlig den Faden» und fand nicht mehr zur gewohnten Struktur.
Zwölf Tore Unterschied sind mehr als nur Glück bei einem Freundschaftsspiel. Es zeigt, dass die Taktik der Bukaresterinnen saß und die Gegnerinnen nicht mithielten. «Interessant wird es», wenn man bedenkt, wie schnell die Gäste aufgaben. Solche Spiele entscheiden sich nicht über Statistik. «Und dann» stand fest: Corona Brăila muss nachlegen.
Für CSM București ist das Ergebnis ein sichtbarer Schritt nach vorn. Die Formkurve ist steil und die Stimmung in der Mannschaft scheint hoch. Man sieht, dass die Vorbereitung Früchte trägt. Jetzt geht es darum, den Schwung zu halten.