Metallurg Nowokusnezk Toros Neftekamsk 3 2 Rubin Tjumen Dizel 2 3 5′ Lada SKA Sankt Petersburg 1 0 18′ Tscherepowez Lokomotiw Jaroslawl 2 2 19′ Mikhajlow-Akademie U20 Dinamo Sankt Petersburg 2 2 13′ Krylja Sowetow Moskau Kusnezkie Medwedi 0 1 15′ Spiele →
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Handball-Mannschaft

Hypo Niederösterreich Frauen

Verein · Österreich · WHA (Frauen)

«Hypo NÖ»

134 Spiele
124 Siege
10 Niederlagen
4494–2900 Tore
+1594 Differenz
33.5 Tore pro Spiel
Form S 5 Sep · Auswärts MGA Fivers Frauen · 32:20 S 12 Sep · Heim Feldkirch Frauen · 39:23 S 20 Sep · Auswärts Eggenburg Frauen · 40:17 S 30 Sep · Heim Atzgersdorf Frauen · 38:27 N 3 Oct · Heim IK Sävehof · 27:31 N 11 Oct · Auswärts IK Sävehof · 24:38

Der niederösterreichische Frauenhandball ist seit 1972 mit einem einzigen Namen verbunden: Hypo NÖ aus Maria Enzersdorf. Von 1977 bis 2018 ließ der Verein sich den Meistertitel nicht ein einziges Mal nehmen, 42 Spielzeiten in Folge – erst 2019 unterbrach WAT Atzgersdorf im Finale diese Serie. Danach ordnete sich die Liga neu: sieben Endspiele in Folge bestritten die beiden Teams seither gegeneinander, Partien, die in Österreich nur noch „Schlager" heißen, weil sich ein eigener Derbyname nie durchgesetzt hat.

National blieb Hypo NÖ ungeachtet der Unterbrechung die konstante Größe: 48 Meistertitel und 36 Cupsiege stehen zu Buch. International liegt der Schwerpunkt in den neunziger Jahren: acht Titel in der EHF Champions League zwischen 1989 und 2000, dazu die Champions Trophy im selben Jahr 2000 und der Europapokal der Pokalsiegerinnen 2013.

Von 2011 bis 2014 unterhielt der Verein eine enge Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Handballverband. Sechs Spielerinnen, die zu dieser Zeit für Hypo NÖ auflagen, gehörten 2013 zum brasilianischen Team, das Weltmeister wurde.

Am längsten in Erinnerung geblieben ist in Maria Enzersdorf Jasna Kolar-Merdan: 1990 wurde sie von der IHF zur Welthandballerin des Jahres gewählt, als eine von drei Spielerinnen des Vereins, denen diese Auszeichnung überhaupt zuteilwurde.

Letzte Ergebnisse

Spielplan und Ergebnisse
11 Oct EHF European League der Frauen IK Sävehof A 24:38 N
3 Oct EHF European League der Frauen IK Sävehof H 27:31 N
30 Sep WHA (Frauen) Atzgersdorf Frauen H 38:27 S
20 Sep WHA (Frauen) Eggenburg Frauen A 40:17 S
12 Sep WHA (Frauen) Feldkirch Frauen H 39:23 S
5 Sep WHA (Frauen) MGA Fivers Frauen A 32:20 S

Tabellenplatz

WHA (Frauen)
# Mannschaft Sp S U N Tore Pkt.
1 Hypo Niederösterreich Frauen 4 4 0 0 0:87 8
2 UHC Stockerau Frauen 4 3 0 1 0:97 7
3 Atzgersdorf Frauen 4 3 1 0 0:96 6
4 Fuchse Frauen 4 3 1 0 0:96 6
5 Tullner Frauen 4 3 1 0 0:102 6
Vollständige Tabelle

Mannschaftsstatistik

insgesamt gezählte Spiele: 134
134 Spiele
124 Siege
10 Niederlagen
4494–2900 Tore
+1594 Differenz
33.5 Tore pro Spiel
Spielausgänge insgesamt gezählte Spiele: 134
124Siege: 124 · 92% 10Niederlagen: 10 · 7%
Siege Remis Niederlagen
Erzielt und kassiert letzte Spiele
5 Sep · Auswärts MGA Fivers Frauen · 32:20
12 Sep · Heim Feldkirch Frauen · 39:23
20 Sep · Auswärts Eggenburg Frauen · 40:17
30 Sep · Heim Atzgersdorf Frauen · 38:27
3 Oct · Heim IK Sävehof · 27:31
11 Oct · Auswärts IK Sävehof · 24:38
erzielt — über der Linie kassiert — unter der Linie
Kennzahl Gesamt Heim Auswärts
Spiele 134 65 69
Erzielt 4494 2225 2269
Kassiert 2900 1367 1533
Tore pro Spiel 33.5 34.2 32.9
Gegentore pro Spiel 21.6 21.0 22.2
Differenz +1594 +858 +736

Spielplan von Hypo Niederösterreich Frauen

Titel von Hypo Niederösterreich Frauen

  • Österreichische Meisterschaft 1977, 1978, 1979, 1980, 1981, 1982, 1983, 1984, 1985, 1986, 1987, 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017, 2018, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026 48
  • ÖFB-Cup 1988, 1989, 1990, 1991, 1992, 1993, 1994, 1995, 1996, 1997, 1998, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003, 2004, 2005, 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2019, 2021, 2022, 2023, 2024, 2025, 2026 36
  • EHF Champions League 1989, 1990, 1992, 1993, 1994, 1995, 1998, 2000 8
  • EHF Champions Trophy 2000 1
  • EHF Cup Winners' Cup 2013 1