Metallurg Nowokusnezk Toros Neftekamsk 3 2 Rubin Tjumen Dizel 2 3 5′ Lada SKA Sankt Petersburg 1 0 16′ Mikhajlow-Akademie U20 Dinamo Sankt Petersburg 2 1 12′ Tscherepowez Lokomotiw Jaroslawl 2 2 18′ Krylja Sowetow Moskau Kusnezkie Medwedi 0 0 14′ Spiele →
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Handball-Mannschaft

Standard

Verein · Luxemburg · AXA-Liga

«Standard»

91 Spiele
37 Siege
3 Remis
51 Niederlagen
2403–2450 Tore
−47 Differenz
26.4 Tore pro Spiel
Form N 5 Sep · Auswärts Dudelange · 37:38 N 9 Sep · Heim Differdingen · 29:40 N 15 Sep · Auswärts Esch · 31:32 N 26 Sep · Heim Berchem · 31:35 S 8 Oct · Auswärts Diekirch · 30:27 S 10 Oct · Heim Rumelange · 36:28

In Bonnevoie teilt sich Standard das Stadtgebiet mit HC Berchem, und aus dieser Nähe ist über die Jahre die eigentliche Rivalität der Luxemburger Hauptstadt geworden – ein Duell ohne grossen Namen, aber mit dem Gewicht, das zwei Klubs aus derselben Stadt einander geben. Gegründet wurde Standard 1967 von Jean Recht, Lehrer und Generalsekretär des luxemburgischen Handballverbandes; den ersten Vorsitz übernahm Ernest Goedert. Wer heute an der Spitze steht, sagt viel über diese Kontinuität: Diane Weimischkirch, seit 1983 im Verein und Teil der allerersten luxemburgischen Frauennationalmannschaft von 1973, ist inzwischen Präsidentin des Klubs.

Die grosse Zeit des Vereins gehörte den Frauen. Zwischen 1979 und 1981 gewannen sie den Luxemburger Pokal dreimal in Folge und durften die Trophäe danach behalten – ein Erfolg, der sie 1979 auch in den Europapokal der Pokalsieger brachte. Die Meisterschaft blieb ihnen dabei verwehrt, die dominierten in jenen Jahren HBC Bascharage und HB Dudelange unter sich auf. Die Männer traf ein ähnliches Muster von der anderen Seite: Vizemeister wurden sie viermal zwischen 1973 und 1977 und noch einmal 1996, und in genau den Jahren, in denen die Frauen den Pokal holten, standen auch sie im Finale – 1979, 1980 und 1981 –, verloren es aber jedes Mal gegen HB Dudelange.

Aus der Generation der Siebzigerjahre ragt Roland Karpen heraus, der es mit 202 Toren in 80 Länderspielen zum besten Torschützen der Nationalmannschaft brachte. Gespielt wird bis heute im Centre Sportif Bonnevoie, der Halle des dortigen Lycée Technique. Nach dem Rückzug von Lionel Pérignon, der die Männer von 2017 bis 2021 betreute, sucht der Verein seinen Platz in einer Liga, in der Dudelange, Red Boys Differdingen und CHEV Diekirch weiterhin die Massstäbe setzen.

Letzte Ergebnisse

Spielplan und Ergebnisse
10 Oct AXA-Liga Rumelange H 36:28 S
8 Oct AXA-Liga Diekirch A 30:27 S
26 Sep AXA-Liga Berchem H 31:35 N
15 Sep AXA-Liga Esch A 31:32 N
9 Sep AXA-Liga Differdingen H 29:40 N
5 Sep AXA-Liga Dudelange A 37:38 N

Tabellenplatz

AXA-Liga
# Mannschaft Sp S U N Tore Pkt.
1 Esch 7 6 1 0 227:200 12
2 Differdingen 6 4 1 1 197:181 9
3 Berchem 7 4 2 1 251:226 9
4 Dudelange 6 4 2 0 218:197 8
5 Kaerjeng HB 6 2 2 2 190:196 6
6 Standard 6 2 4 0 194:200 4
7 Rumelange 6 1 5 0 162:202 2
8 Diekirch 6 0 6 0 145:182 0
Vollständige Tabelle

Mannschaftsstatistik

insgesamt gezählte Spiele: 91
91 Spiele
37 Siege
3 Remis
51 Niederlagen
2403–2450 Tore
−47 Differenz
26.4 Tore pro Spiel
Spielausgänge insgesamt gezählte Spiele: 91
37Siege: 37 · 40% 3Remis: 3 · 3% 51Niederlagen: 51 · 56%
Siege Remis Niederlagen
Erzielt und kassiert letzte Spiele
5 Sep · Auswärts Dudelange · 37:38
9 Sep · Heim Differdingen · 29:40
15 Sep · Auswärts Esch · 31:32
26 Sep · Heim Berchem · 31:35
8 Oct · Auswärts Diekirch · 30:27
10 Oct · Heim Rumelange · 36:28
erzielt — über der Linie kassiert — unter der Linie
Kennzahl Gesamt Heim Auswärts
Spiele 91 42 49
Erzielt 2403 1117 1286
Kassiert 2450 1136 1314
Tore pro Spiel 26.4 26.6 26.2
Gegentore pro Spiel 26.9 27.0 26.8
Differenz −47 −19 −28

Spielplan von Standard

Titel von Standard

  • Luxembourg Cup (Women) 1979, 1980, 1981 3