Am 22. August 2026 traf die österreichische Nationalmannschaft der Frauen im Rahmen eines freundschaftlichen Länderspiels auf Italien. Das Spiel endete mit einem 3:1-Erfolg für die Gastgeberinnen, und dann zeigte sich, wer die Initiative behalten hatte.
Österreich kam in guter Verfassung. Zwei Tage zuvor hatte man die Niederlande mit 2:0 bezwungen, und vorher stand ein 2:5 gegen die slowakische Auswahl. Die Bilanz der letzten fünf Spiele liest sich gemischt, aber nebenbei ist wichtig, dass die letzten beiden Begegnungen gegen die deutsche Auswahl verloren gingen. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie sich die Stimmung gewandelt hat.
Italien zeigte in den vergangenen Tagen ein unterschiedliches Bild. Gegen die Slowakinnen gab es eine 1:5-Niederlage, zuvor hatte man die Niederländerinnen mit 3:1 geschlagen. In der April-Serie fielen die Resultate deutlicher: ein 7:0 gegen China, gefolgt von zwei Niederlagen gegen Ungarn und Frankreich. Das Verhältnis ist zerrüttet, und dann muss man festhalten, dass ein Spiel entscheidet nicht immer das Ergebnis.
Das 3:1 bedeutet für Österreich einen klaren Sieg, und dann ist die Tordifferenz von zwei Toren zu verzeichnen. Für Italien ist es eine weitere Niederlage in einer Reihe von schwächeren Leistungen. Man sah, wie die Gastgeberinnen die Kontrolle behielten, und das Ergebnis spiegelt die aktuelle Form wider.
Freundschaftsspiele dienen der Vorbereitung, aber sie zeigen auch Tendenzen. Österreich hat mit diesem Sieg einen positiven Akzent gesetzt, während Italien nach der Niederlage gegen die Slowakinnen und nun gegen Österreich vor Fragen steht. Die Zahlen allein erzählen nicht alles, aber sie liegen auf der Hand.