Balzan gewinnt mit zwei Elfmeter-Treffern gegen Gzira United
Balzan und Gzira United trafen in der dritten Runde der Premier League aufeinander, und das Spiel endete 2:1 für die Gastgeber. Interessant wird es bei der Betrachtung der Chancenverwertung: Balzan hatte sieben Treffer im Blickfeld des Tores, Gzira United fünf. Und dann der entscheidende Faktor — zwei Elfmeter in den Schlussminuten, die den Sieg sicherstellten.
Die Partie begann ruhig, bis Grech in der 22. Minute die erste Gelbe Karte sah. Asante wurde zur Halbzeit eingewechselt, und Ignjatovic folgte in der 51. Minute. Borg brachte Balzan in der 61. Minute die Führung — ein Moment, der die Partie veränderte, weil Gzira United nun nachlegen musste. Nebenbei fiel auf, dass in der 68. Minute gleich drei Spieler gewechselt wurden, was die Intensität erhöhte.
Djoric erhielt in der 73. Minute die nächste Gelbe Karte und wurde bereits in der 74. Minute ausgewechselt. Balzan hielt die Kontrolle, doch der Ausgleich blieb aus. Interessant wird es dann: Dimeji stand in der 82. Minute am Elfmeterpunkt und verwandelte. Die Entscheidung war noch nicht gefallen, aber der Druck stieg.
In der 87. Minute wurden Luisinho und A. Borg eingewechselt — die Gastgeber suchten nach Sicherheit. Und dann der entscheidende Moment: in der 88. Minute stand Dimeji erneut am Punkt und setzte seinen zweiten Treffer um. Gzira United hatte keine Antwort mehr. Saldanha und D. Xuereb kamen in der 90. Minute dazu, als die Zeit abgelaufen war.
Die Statistik bestätigt den Verlauf: Balzan beherrschte 61 Prozent des Balles, Gzira United kam auf 39 Prozent. Bei den Angriffen lag es fast gleich — 81 gegen 83 — doch die Effizienz unterschied sich deutlich. Balzan traf siebenmal ins Tor, Gzira United fünfmal. Nebenbei: drei Gelbe Karten für die Gastgeber, zwei für die Gäste.
Balzan steht nun auf dem siebten Platz mit vier Punkten nach drei Spielen — ein Sieg, eine Niederlage, ein Unentschieden. Gzira United bleibt auf dem zwölften Platz mit null Punkten, drei Niederlagen in Folge. Der Sieg beendete die Serie der Gastgeber und vertiefte die Krise bei den Gästen.