Im Klub-Freundschaftsspiel am 22. August 2026 traf Basel auf Arosa, und die Gäste gewannen mit 5:2. Es war ein Abend, an dem der Ball nicht dorthin ging, wo er hingehört hätte. Und dann war die Rechnung schnell erledigt.
Basel hatte in den vergangenen Spielen vor allem einen Trend: 0:3 gegen Hürth, 5:0 gegen Langenthal, 1:2 und 3:6 gegen Wisp. Arosa kam nach 5:1 gegen Oberthurgau und 2:6 gegen Davos. Nebenbei zeigt das: Beide Seiten probten, aber die Schwächen waren nicht neu.
Die Tore fielen, wenn es am wenigsten half. Basel blieb bei zwei Treffern stehen, Arosa fünf Mal vor dem Netz. Das ist keine Statistik, die etwas beweist, aber sie erklärt, warum es 2:5 hieß. Interessant wird es, wenn man sieht, wer die Ballverluste bestraft hat.
Was die Statistik nicht sagt: Basel hatte vielleicht mehr Ball, aber nicht mehr Erfolg. Arosa nutzte, was kam. Und dann war es zu spät für eine Kehrtwende.
Das Ergebnis ändert nichts an der Vorbereitung, aber es zeigt, wo beide Teams noch arbeiten müssen. Basel braucht Zuverlässigkeit in der Defensive, Arosa muss die Effizienz halten. Nebenbei war es ein klarer Abend für die Gäste.