Am Donnerstagabend, dem 14. August 2026, trafen Biel und Ajoie zu einem Klub-Freundschaftsspiel zusammen. Das Spiel endete mit 6:5 für die Gastgeber aus Biel. Die Gäste aus der Schweiz zeigten sich auf der Strecke nicht chancenlos, doch am Ende zählte der Heimerfolg.
Interessant wird es bei den letzten Partien beider Mannschaften. Biel hatte in den vergangenen Spielen eine durchwachsene Serie: 0:4 gegen Bern, dann 4:3 gegen Bern, gefolgt von 2:5 gegen Dävis, 5:1 gegen Lannau Tigers und 3:5 gegen Servette. Und dann kam dieses Spiel, das die Tordifferenz wieder ins Positive drehte.
Ajoie stand kurz vor dem Treffen in ähnlicher Situation. Drei Niederlagen gegen Ambrì-Piotta in Folge — 0:3, 2:3, 3:6 — bevor die Mannschaft gegen Lausanne mit 3:2 gewann und dann mit 2:6 gegen Servette verlor. Nebenbei sei gesagt: Solche Reihen von Niederlagen prägen die Stimmung, bevor ein neues Spiel beginnt.
Das Ergebnis von 6:5 zeigt, dass beide Seiten offensiv präsent waren. Ein Freundschaftsspiel erlaubt es, Spielzüge zu testen. Die Tordifferenz von einem Tor lässt erkennen, dass die Partie offen war und keine Seite dominierte.
Was bleibt, ist die Erkenntnis: Biel gewinnt. Ajoie verliert. In einer Freundschaftspartie sind die Konsequenzen begrenzt — doch die Spieler sehen, wo sie stehen. Das Verhältnis ist zerrüttet in beiden Teams, und ein solcher Abend kann helfen, die Ordnung wiederherzustellen.