Frankfurt Löwen gegen Krefeld Pinguine. Das war das Duell in der DEL am 2026-10-08. Das Ergebnis lautete 2:5.
Wir hatten auf einen Heimsieg gesetzt, die Sicherheit lag bei 71 Prozent. Doch der Plan ging nicht auf. Interessant wird es, wenn man sieht, wie schnell die Gastgeber den Überblick verloren. Statt Stärke zeigten sie Schwächen in der Abwehr, und dann fiel die Sache ins Stocken.
Die Pinguine kontrollierten das Spiel von Anfang an. Und dann folgten die Tore, die den Unterschied machten. Frankfurt versuchte, nah zu kommen, doch die Struktur brach zusammen. Nebenbei fiel auf, wie wenig Druck die Gäste ausübten.
Die Gastgeber kamen zuletzt kaum in die Gänge. Nach Niederlagen gegen Bremerhaven und Berlin wirkte man unsicher. Man sah, dass die Form nicht hielt, was man sich erhofft hatte.
Die Gäste hingegen hatten mit Siegen gegen Ingolstadt und Schwenningen gezeigt, dass sie besser standen. Das spürte man auf dem Eis. Am Ende stand eine klare Differenz. Fünf Tore für Krefeld, zwei für Frankfurt. Solche Spiele entscheiden sich oft in den kleinen Details, hier fehlte es an der nötigen Konzentration.
Die Gäste fuhren mit drei Punkten ab. Für Frankfurt war es ein weiterer Schritt nach hinten. Die Gastgeber hatten sich mehr erhofft. Jetzt gilt es, die Fehler zu analysieren.