Am 3. Oktober 2026 trafen die Frauen von Japan und Slovakia in einem Freundschaftsspiel aufeinander. Das Spiel endete mit einem klaren 7:3 für die Gäste aus der Slowakei. Die japanische Mannschaft konnte dabei nicht verhindern, dass das Ergebnis in diese Richtung ausschlug.
Japan war zuvor in drei Spielen in Folge aktiv gewesen. Am 2. Oktober gewann man mit 3:2 gegen Ungarn, zwei Tage davor gab es eine 2:4-Niederlage gegen Frankreich. Davor lagen zwei weitere Partien, beide verloren. Nebenbei fiel auf, dass die Quote gestiegen war — die Mannschaft schien im Aufwind zu sein, bevor das Spiel gegen Slovakia begann.
Slovakia hatte es ähnlich gehalten. Drei Spiele in den vergangenen Tagen, davon zwei Siege und eine knappe Niederlage. 6:4 gegen Frankreich, 5:7 gegen Ungarn, und davor drei deutliche Siege gegen die Niederlande, Italien und Österreich. Der Konflikt wurde öffentlich — das Team zeigte, dass es jederzeit einen Gang zulegen kann.
Im Spiel selbst stand dann die klare Trennung. Slovakia dominierte über die gesamte Dauer und verwertete die Chancen, die sich boten. 7:3 — ein Ergebnis, das die Unterschiede zwischen den beiden Teams aufzeigte. Der Platz war schwer, aber das spielte hier keine Rolle.
Wir hatten vorhergesagt: Sieg der Gäste, mit 71 Prozent Sicherheit. Der Prognose entsprach das Ergebnis. Interessant wird es, wenn man betrachtet, warum die slowakische Mannschaft so deutlich gewann — es ging darum, den richtigen Moment zu finden, und den fand man.
Was das bedeutet: Japan muss nach diesem Spiel neu ordnen. Drei Niederlagen in den letzten vier Partien sind keine gute Bilanz. Slovakia hingegen sammelte Punkte — nicht in einer Tabelle, aber im Vertrauen untereinander. Ein Fehler entscheidet, und heute lag dieser bei der japanischen Seite.