Am Donnerstagabend trafen die London Knights auf die Windsor Spitfires in der Ontario Hockey League. Das Spiel endete 0:0. Beide Mannschaften gingen mit einem Punkt nach Hause, obwohl die Tabelle noch nichts hergibt – ein Punkt ist null Punkte, wenn die Saison gerade erst begonnen hat.
interessant wird es, wenn man betrachtet, wie sich die Partie entwickelte. Es war kein offenes Spiel, in dem Chancen herausschossen. Die Defensivarbeit stand im Vordergrund, die Mannschaften suchten nicht den offenen Dialog. Und dann kam das Ergebnis, das keiner überraschen dürfte, wenn man die beiden Teams vergleicht.
Nebenbei ist die Tabelle in dieser frühen Phase leer. Drei Punkte hinterlassen, wenn man gewonnen hat – das steht noch aus. Die Knights liegen auf Platz drei, die Spitfires auf Platz sechs. In einer Liga, in der jeder Punkt zählt, ist das nicht mehr als eine Momentaufnahme.
Die letzten Spiele der Knights zeigen ein gemischtes Bild. Am 5. September gab es einen 5:3-Erfolg gegen Victoria Royals, dann ein 1:7, das nicht ins Konzept passte. Ältere Ergebnisse gegen Sudbury Greyhounds folgten – Siege und Niederlagen im Wechsel. Die Spitfires dagegen hatten mit den Kitchener Rangers zu tun, fünfmal, und verloren viermal. Das Verhältnis ist zerrüttet.
Wir hatten auf einen Auswärtssieg der Spitfires gesetzt, mit 43 Prozent Sicherheit. Die Rechnung ging nicht auf. Vielleicht war es die Defensive der Knights, die sich kompakt hielt, oder einfach die Tatsache, dass beide Teams noch nicht gefunden haben, was sie spielen wollen.
Was bleibt, ist ein Punkt für beide. In einer Liga, in der die ersten Spiele oft mehr Test als Leistung sind, ist das realistisch. Die Knights bleiben auf Platz drei, die Spitfires auf Platz sechs. Die Tabelle wird sich ändern, wenn mehr gespielt wird.