Struga hat Valandovo im Achtelfinale des Pokals mit 10:1 besiegt. Das Spiel vom 2. September 2026 endete in einer deutlichen Niederlage für die Gastgeber, die in der Vergangenheit weniger überzeugten. interessant wird es dabei nicht bei der Statistik, sondern bei der Entwicklung beider Mannschaften.
Valandovo stand nach seinen letzten Begegnungen unter Druck. Am 24. Juli gab es ein 1:1 gegen Osogovo, zuvor am 30. Mai verloren die Mazedonier mit 0:2 bei Kamani. und dann kam die Serie aus Niederlagen: 1:2 gegen Osogovo im Februar, 0:3 gegen Kozuw Gevgelija und 1:5 gegen Bregalnica Shtip. Eine Form, die auf diesem Niveau nicht haltbar war.
Struga kam da in einer anderen Verfassung. Das 4:0 gegen Bregalnica Shtip am 28. August zeigte Angriffskraft, das 1:2 gegen Skendija Tetovo am 24. August beweist, dass auch knappere Spiele möglich sind. nebenbei die Siege: 1:0 gegen Vardar Skopje, 1:1 gegen Skopje und 3:0 gegen Skendija Haracine. Die Gäste hatten nichts zu verlieren.
Das Ergebnis von 10:1 lässt sich nicht mit Taktik erklären, sondern mit einem Match, in dem eine Mannschaft die andere komplett dominierte. interessant wird es zu sehen, wie Valandovo aus dieser Niederlage wird. Drei Tore mehr als Gegentreffer in den letzten Spielen — das ist ein Abstand, der nicht von heute auf morgen zu schließen ist.
Struga zieht die Fäden weiter. Mit diesem Sieg steht die Mannschaft im nächsten Pokalrunden, und die Formkurve zeigt nach oben. Valandovo muss zu Hause liefern, wenn es nicht noch tiefer fallen will.