UD Santa Marta und Vimenor trafen am 9. September 2026 in der Runde der letzten 32 des Cup Federación aufeinander. Das Spiel endete 2:1 für die Gastgeber nach einem Elfmeterschießen, das lange unentschieden stand.
Interessant wird es gleich zu Beginn. In der neunten Minute verschoss H. Tirado den ersten Elfmeter, und in der zehnten Minute verfehlte der Gegner ebenfalls. Der Ball ging hin und her, keine Seite wollte nachgeben. Und dann entschied sich die Sache nicht durch Tore, sondern durch Nerven.
Als ob das nicht genug wäre, fiel in der fünfzehnten Minute das erste Tor. S. De Cos Rico nutzte die Unsicherheit der Gäste und schob den Ball ins Netz. Santa Marta führte, und Vimenor musste reagieren. Nebenbei fiel auf, wie ruhig die Gastgeber blieben, obwohl sie einen Elfmeter verschossen hatten.
In der achtzigsten Minute gaben die Gäste nicht auf. N. Nater traf zum Ausgleich, und das Spiel wurde wieder ungewiss. Acht Minuten später stellte M. Velazquez mit seinem Treffer die Entscheidung endgültig her. Vimenor hatte sich zu viele Chancen entgehen lassen.
Die Zahlen erzählen ihre eigene Geschichte. Santa Marta kontrollierte 61 Prozent der Ballbesitzzeit und kam auf 164 Angriffe, während Vimenor mit 109 Angriffen und 39 Prozent Ballbesitz kaum durchkam. Die Gäste hatten nur einen Schuss aufs Tor, die Gastgeber sieben.
Das Ergebnis bedeutet, dass Santa Marta in die nächste Runde des Wettbewerbs einzieht. Vimenor muss nach Hause fahren und überlegen, wie es in Zukunft mit weniger Ballbesitz mehr erreichen kann. Manchmal entscheidet nicht die Statistik, sondern der Moment.