Wien schlagen in der Steiermark
Am Sonntagabend trafen в Лиге хоккея на льду в Фильлах Вена Капиталс aufeinander, und das Spiel endete 3:4 für die Gäste. Beide Mannschaften standen nach sechs Spielen auf derselben Stelle im Unterfeld — null Punkte, drei Siege, drei Niederlagen. Dass es genau so ausgehen würde, hatte keiner erwartet.
Die Wiener kamen erst gar nicht in Schwierigkeiten. Вена Капиталс hatten in den letzten Tagen unterschiedliche Verläufe, aber am 2. Oktober mit 4:0 gegen Инсбрук klar gezeigt, dass sie Spielerisch auf der Höhe sind. Фильлах dagegen hatten am gleichen Tag 7:2 gegen Mailand gewonnen, doch dieser Sieg war ein isolierter Moment in einer sonst durchwachsenen Serie. Две Niederlagen in Folge vor diesem Spiel — gegen Фехервар und Олимпија — zeugten von einer Unsicherheit, die sich in der Steiermark nicht lange halten konnte.
Ich hatte auf die Gastgeber gesetzt. Vierzigfünf Prozent waren mir zu wenig, also 54 — knapp über der Hälfte, genug für eine Empfehlung. Der Matchplan war naheliegend: локальный Vorteil, gewachsene Struktur, vielleicht ein Gegner, der nach der 4:0-Überraschung nicht sofort wieder fokussiert war. Aber der Unterschied kam nicht durch Taktik zustande, sondern durch Einfachheit. Вена Капиталс stellten auf Dreierkette um, Filach fand nie ins Spiel. Das Verhältnis ist zerrüttet, wenn man gegen eine Mannschaft spielt, die den Ball einfach weiterbringt und nicht versucht, ihn zu erklären.
Null Punkte nach sechs Partien für beide Seiten — der Tisch ist noch leer, und Tabellenpositionen sagen dazu nichts. Was bleibt, ist die Tatsache, dass Вена Капиталс jetzt vier Punkte Vorsprung haben, auch wenn es nur ein Spiel ist. Две Niederlagen hintereinander für Фильлах, und die Stimmung im Stadion wurde still, als klar war, dass der Vorsprung nicht mehr ausreichte. Manchmal entscheidet ein Spiel nicht über die Zukunft, aber es zeigt, wer gerade am Drücker ist.