Am Freitag, den 29. August 2026, trafen Visp und Concordia in einem Klub-Freundschaftsspiel aufeinander. Das Spiel endete mit 3:2 für die Heimmannschaft. «Die Gastgeber haben es selbst in der Hand», wenn man so will, was die Vorbereitung angeht.
Visp kam aus einer positiven Serie. Am 21. August siegte man 4:2 gegen Ambrì-Piotta, davor 4:3 gegen La-Chaux-de-Fon und sechs Tage zuvor 6:2 gegen Ticino Rockets. «Beendeten die Negativserie» wäre falsch — es war eine positive Entwicklung.
Concordia zeigte in den verfügbaren Daten eine andere Spur. Die letzten fünf Spiele stammen aus 2025: ein 2:1 gegen Dundee, ein 4:5 gegen Nottingham, gefolgt von zwei Niederlagen und zwei Siegen im März. «Warten seit Wochen auf einen Sieg» trifft hier nicht zu — die Datenlage ist einfach anders.
Das Ergebnis von 3:2 bedeutet für Visp einen weiteren Schritt nach vorne. Concordia muss nun sehen, wie es die Lücke schliesst. «Der Platz war schwer» — so etwas sagt man, wenn die Bedingungen nicht ideal waren.
Was bleibt, ist die Tatsache: Visp hat gewonnen. Concordia muss zu Hause liefern, wenn es um die nächste Herausforderung geht. «Ein Fehler entscheidet» — das gilt immer, nicht nur im Freundschaftsspiel.