Highke-Mito siegte am 2. August 2026 mit 8:1 gegen Letograd im 1/128-Finale des Pokals. Die Gastgeber dominierten von der ersten Minute an, und Letograd hatte wenig Gegenwehr. Und dann fiel das Endresultat, dem die Statistik kaum gerecht wird.
Das Spiel begann mit Tempo. In der 9. Minute traf A. Svatos, und interessant wird es, als Letograd nicht zur Ruhe kam. M. Sapelkin erhöhte in der 21., O. Zahourek legte in der 41. nach. Drei Tore zur Halbzeit, der Gegner hatte kaum eine Chance.
Die zweite Hälfte war ein Weiter so. J. Dvorak traf in der 54., M. Martinec folgte in der 58., und F. Brezak schloss in der 60. ab. Letograd spielte die zweite Hälfte ohne Antwort, nebenbei zeigte die Statistik, dass die Gastgeber mehr Angriffe hatten, aber die Effizienz lag woanders.
Am Ende kamen noch zwei Tore. Brezak verwertete in der 71. seine zweite Chance, Sapelkin traf in der 85. erneut. Und dann fiel in der Nachspielzeit ein weiteres Tor — die Minute ist bekannt, der Torschütze nicht. 8:1, und der Gegner hatte nichts mehr zu sagen.
Die Zahlen erzählen eine Geschichte, die das Ergebnis bestätigt. Highke-Mito hatte 52 Prozent Ballbesitz, 81 Angriffe, 13 Eckbälle und sechs Treffer aufs Tor. Letograd kam auf 90 Angriffe, vier Eckbälle und drei Treffer aufs Tor. Interessant wird es, wenn man sieht, dass mehr Angriffe nicht mehr Tore bedeuten.
Das Ergebnis bedeutet: Highke-Mito zieht weiter, Letograd scheidet aus. Der Pokal kennt keine Massen, nur Siege und Niederlagen. Und dann steht der nächste Schritt an — für beide Seiten unterschiedlich.