Andriewski ratlos nach Amurs Powerplay-Krise
Nach der 2:4-Niederlage bei Metallurg findet Amur-Trainer Andriewski keine schnelle Lösung fürs schwache Powerplay – zudem fehlen mehrere Spieler verletzt.
Andriewski suchte nach dem 2:4 bei Metallurg eine Antwort auf die schwache Überzahl seines Teams und fand keine einfache.
Der 32-jährige Andriewski, ukrainischer Staatsbürger, spielte selbst als Verteidiger und steht seit Juli 2025 bei Polessya unter Vertrag, wo er acht Tore erzielte. Als Trainer von Amur muss er nun ohne einfache Lösung auskommen: Das Powerplay funktionierte laut seinen Worten schon in der Vorbereitung nicht, und im Spiel gegen Metallurg fehlte es an Abstimmung im gesamten Team, ohne Puck.
Iwan Tschechowitsch zog sich seine Verletzung noch beim Turnier in Ufa zu, Semjon Demidow verletzte sich erst beim laufenden Turnier – die Ausfallzeit wird auf rund drei Wochen geschätzt. Bei Tschechowitsch sei die Situation komplizierter. Galenjuk ist bereits wieder auf dem Eis und trainiert bereits wieder, sein Comeback steht demnach bald an. Der Trainer nannte Kostenko einfach als Teil der Rotation.
Für Amur bedeutet die Häufung an Ausfällen zusätzlichen Druck auf ein Powerplay, das schon in voller Besetzung nicht überzeugte. Bis Chekhovich und Demidov zurückkehren, muss die Mannschaft die Special Teams mit den verbliebenen Kräften stabilisieren.
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