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Interviews

Danil Aimurzin über den Start mit SKA St. Petersburg

Der neue SKA-Stürmer erklärt die Niederlage gegen Spartak Moskau, den Umbruch im Kader und vergleicht Trainer Larionows Stil mit der spanischen Fußballnationalmannschaft.

Danil Aymurzina im SKA-Trikot auf dem Eis, gelb-schwarze Ausrüstung, hält einen Schläger

SKA St. Petersburg hat seine Auftaktbilanz gemischt erlebt.

„Wir haben die ersten drei Spiele gewonnen, aber dann gegen Spartak Moskau verloren“, sagte Aimurzin über die Niederlage gegen Spartak Moskau.

Nach Siegen gegen Lada Toljatti (4:3 und 2:1 n.V.) und Dynamo Moskau (5:3) folgte die Auswärtsniederlage bei Spartak Moskau (1:3). Aimurzin selbst erzielte in den ersten vier Partien ein Tor, nachdem er bei Sewerstal drei Jahre lang gespielt und in den ersten beiden davon zu den Führungsspielern gehört hatte.

Den Wechsel zu einem Klub mit deutlich grösserem Budget und dem Anspruch auf den Gagarin-Pokal beschreibt er nicht als Belastung: „Es ist eine neue Herausforderung, die ich annehme.“

Die schwierigen Auftaktpartien – abgesehen vom Sieg gegen Dynamo auch die knappen Erfolge gegen Lada – erklärt Aimurzin mit dem Umbruch im Kader: „Wir waren noch nicht ganz auf derselben Wellenlänge.“

Im Gespräch verglich Aimurzin zudem den Stil von SKA-Cheftrainer Igor Larionow mit jenem von Sewerstal-Coach Andrei Kosyrew und äusserte sich zu einem möglichen Wechsel in die NHL im vergangenen Sommer. Aimurzin spricht Larionows Forderungen an das Kombinationsspiel an: „Larionow will, dass wir spielen wie die spanische Fussballnationalmannschaft.“

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