Guy Boucher rechtfertigt Massenschlägerei bei Awangard-Sieg
Nach dem 3:2-Erfolg nach Verlängerung gegen Metallurg Magnitogorsk äusserte sich Awangard-Trainer Guy Boucher zur Massenschlägerei im Schlussdrittel der Partie.
Guy Boucher, Cheftrainer von Awangard Omsk, hat sich nach dem 3:2-Erfolg seiner Mannschaft nach Verlängerung gegen Metallurg Magnitogorsk zur Massenschlägerei im dritten Drittel geäussert. Awangard hatte 0:2 zurückgelegen.
Ausgelöst wurde die Rangelei durch einen Bodycheck des Verteidigers Wladislaw Prowolnew gegen den Omsker Stürmer Dmitri Raschewski. Danach gerieten mehrere Spieler aneinander. Der Magnitogorsker Stürmer Luke Johnson und der Omsker Verteidiger Marsel Ibragimow erhielten je 5 Minuten wegen Rauferei.
Auf die Frage, ob die Schlägerei an diesem Abend in seinen Augen gerechtfertigt gewesen sei, antwortete er: „Wir haben das Spiel gewonnen. Das ist das Wichtigste. Die Jungs haben hart gearbeitet und den Kampf aufgenommen. Das ist Eishockey.“
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