Sabuga: Torpedo startete erfolgreich in die Saison
Torpedo-Generaldirektor Sabuga zieht nach sechs Punkten aus vier Spielen Zwischenbilanz und spricht über die neue Volga-Arena vor dem Heimdebüt gegen Ak Bars.
Torpedo Nischni Nowgorod hat sechs Punkte aus vier Spielen in die Saison 2026/27 mitgenommen.
„Die Saison hat für Torpedo erfolgreich begonnen. Ja, wir sind Maximalisten. Aber wir hatten vier Auswärtsspiele auf Initiative des Klubs selbst. Danke an die KHL, dass sie diese Initiative unterstützt hat. In diesen Spielen haben wir ein solides Ergebnis gezeigt. Im Spiel gegen ZSKA hat uns in gewissem Masse das Glück gefehlt, insgesamt ist das Ergebnis zufriedenstellend. Was die Bereitschaft der Arena betrifft, möchte ich meinem Team danken: Die Mitarbeiter arbeiten praktisch im Rund-um-die-Uhr-Betrieb, sie verstehen, dass wir ein grosses gemeinsames Ziel haben. Es ist schön, daran teilzuhaben“, sagte Sabuga.
Die Arena war Anfang September nach dem Umbau wiedereröffnet worden. Am Montag folgt nun die sportliche Premiere – ausgerechnet gegen Ak Bars, jenen Klub, an den Torpedo vor wenigen Wochen Stürmer Jegor Sokolow im Tausch abgegeben hatte.
Zur wirtschaftlichen Seite der neuen Halle sagte Sabuga: „Die Sponsoren sind aktiver geworden, die neue Arena ist für uns ein wirtschaftlicher Vorteil. Ich denke, in dieser Saison werden noch weitere Partner hinzukommen.“ Ein Wettpartner fehlt dem Klub bislang. „Die Verhandlungen mit einem Buchmacher laufen vielversprechend. Unser Ziel ist ein langfristiger Partner, wir wollen einen langen Vertrag und keinen für nur ein Jahr“, so Sabuga.
Nicht alles ist fertig. „Wir werden im Laufe des nächsten Monats nachbessern: Die Einbaumöbel für die Küche neben der Kabine müssen noch ankommen, bei der Ausstattung des Kraftraums warten wir noch auf einiges. Aber das, was wir heute haben, reicht aus, um den Trainings- und Spielbetrieb durchzuführen“, sagte er.
Setzt sich die Serie am Montag fort, wäre das für Torpedo nicht nur ein Ergebnis, sondern auch ein Auftakt mit Symbolkraft: die erste KHL-Partie im neuen Haus gegen jenen Gegner, mit dem der Klub gerade erst einen Spieler getauscht hat.
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