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Ergebnisse

Gomoljako über SKAs Saisonstart in der KHL

Ex-Sportdirektor Sergej Gomoljako sieht SKA St. Petersburg trotz 5 Siegen aus 6 Spielen noch nicht in voller Kraft – das Team agiere oft als zweite Geige.

SKA-Spieler in weißen Trikots mit blauen und roten Akzenten stehen an der Bande und hören Traineranweisungen

Gomoljako analysiert den Start von SKA St. Petersburg. Der Klub hat in der Regular Season 2026/27 fünf der ersten sechs Spiele gewonnen.

"Ich denke, SKA ist gut in die Meisterschaft gestartet, mit 10 von 12 möglichen Punkten. Eine ziemlich gute Ausgangslage für die Petersburger Mannschaft, aber SKA wirkt erschöpft, spielt zurückhaltend. Nimmt man das gestrige Spiel gegen Shanghai, dann kann man sagen, dass alle Tore nach durchdachten Konterangriffen fielen. Das Muster wiederholt sich: SKA verteidigt tief, lässt den Gegner pressen. SKA ist defensiv aufgestellt und lässt den Gegner recht aktiv pressen und angreifen. Die Ausnahme dürfte die Partie gegen Spartak gewesen sein – die einzige Niederlage der Armeemannschaft. Am meisten überrascht hat mich beim Pressing und beim Druck Lada, gegen die die Armeemannschaft zwei Spiele bestritt, die beide erst nach der regulären Spielzeit entschieden wurden. SKA agiert nur phasenweise aggressiv. Das Potenzial von SKA ist klar, aber es entsteht das Gefühl, dass die Mannschaft noch nicht mit voller Kraft spielt und sich nur phasenweise einschaltet, wenn es nötig ist. Aber auch hier: Das Resultat stimmt, und es ist recht ordentlich – 5 Siege aus 6 möglichen", sagte Gomoljako.

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