Spartak-Trainer Schamnow: Nach 1:3 bei Salawat fehlten Frische und Disziplin
Nach der 1:3-Niederlage bei Salawat Julajew in der KHL nennt Spartak-Coach Alexej Schamnow zu viele Strafen als Hauptgrund und sieht Luft nach oben.
Spartak hat in der KHL bei Salawat Julajew mit 1:3 verloren. Trainer Alexej Schamnow nannte keine frischen Beine und fehlende Disziplin als Gründe.
Auf die vielen Strafen angesprochen, verwies er auf den Beginn: Spartak hatte 13 Minuten lang keine Torchance gegen Wjasowoi. Schamnow führte das auf die Strafen zurück. Seine Stammspieler blieben die gesamte Spielzeit auf dem Eis. Die Angreifer der Überzahlformation hätten dagegen sechs Minuten auf der Bank gesessen und seien nur schwer ins Spiel gekommen.
Er bejahte die Frage, ob Spartak im letzten Drittel einfacher hätte spielen müssen.
Auf die Frage nach der gerissenen Serie schwieg er sich aus.
Schamnow sieht die Ursache also weniger im Spielaufbau als bei den Strafen. Nimmt Spartak weniger davon, könnte sich das schnell in den Ergebnissen niederschlagen.
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