Nikita Novikov: KHL-Draft reizvoll, Sportschulen kaum ersetzbar
Dynamo-Verteidiger Nikita Novikov findet einen KHL-Draft interessant, sieht die Sportschulen aber als gewachsenes System, das sich nicht über Nacht abschaffen lässt.
Dynamo-Verteidiger Nikita Novikov hält einen Draft in der KHL für reizvoll, eine Abkehr von den Sportschulen aber für kaum machbar. Die Liga hatte 2016 auf die «Junioren-Messe» (Ярмарка юниоров) verzichtet, und damit auf ein solches Verfahren.
„Ich habe keine Meinung dazu“, sagte Novikov.
Er nannte ein Beispiel aus der Familie.
Dass der Bruder in Rot-Weiss spiele, er selbst aber für Dynamo, sei, so Novikov, für ihn ein reizvolles Szenario. Für den Bruder sei vor allem wichtig, bei welchem Trainer er spiele.
Novikovs Worte deuten darauf hin, dass sich Spieler den Draft-Gedanken durchaus vorstellen können, an der Nachwuchsausbildung der Schulen aber festhalten möchten. Ob die Liga die Frage noch einmal aufgreift, ist damit nicht gesagt.
Über diesen Beitrag
Von der Redaktion mit Hilfe von Algorithmen auf Grundlage der angegebenen Quellen erstellt