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Kirill Kaprisov: Platz fünf im NHL-Gehaltsranking 2026

Forbes listet Kaprisov mit 19,4 Millionen Dollar Jahreseinkommen auf Rang fünf, hinter Carlsson, McDavid, Gauthier und Bedard.

Kirill Kaprisov in grüner Minnesota Wild-Ausrüstung auf dem Eis.
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Kaprisov belegt den fünften Platz in der Forbes-Liste der bestverdienenden NHL-Spieler des Jahres 2026. Der Flügel von Minnesota Wild kommt laut dem Magazin auf 19,4 Millionen Dollar, davon 19,1 Millionen aus dem Vertrag und 300’000 Dollar aus Werbeverträgen und Lizenzgeschäften.

An der Spitze liegt Leo Carlsson von den Anaheim Ducks mit 21,2 Millionen Dollar. Dahinter folgen Connor McDavid (Edmonton, 20,8 Millionen), Cutter Gauthier (Anaheim, 19,7 Millionen) und Connor Bedard (Chicago, 19,5 Millionen). Bei McDavid stammen 6,5 Millionen aus Einnahmen ausserhalb des Eises, bei den übrigen drei liegt dieser Anteil deutlich tiefer.

Forbes rechnet für die Rangliste Grundgehalt und Unterschriftsboni zusammen und addiert Einnahmen aus Werbeverträgen, Lizenzgeschäften, dem Verkauf von Erinnerungsstücken und aus Firmenbeteiligungen der Spieler.

Igor Schesterkin, Torhüter der New York Rangers, teilt sich mit Mitch Marner (Vegas) den neunten bis zehnten Platz. Beide kommen auf 16 Millionen Dollar. Schesterkin hütet das Tor der Rangers, die seit 1926 im Madison Square Garden spielen.

Die Zahlen fallen in eine Phase, in der die Gehälter in der Liga insgesamt steigen. Erst vor kurzem hatten Anaheim, Ottawa und Washington ihre Stürmer Gauthier, Batherson und Leonard zu Rekordkonditionen verlängert – ausgelöst durch die stark angehobene Gehaltsobergrenze der NHL. Im August ging Colorado-Verteidiger Cale Makar noch einen Schritt weiter: Sein neuer Achtjahresvertrag bringt ihm im Schnitt 20,4 Millionen Dollar pro Saison, Gesamtsumme 163,2 Millionen Dollar, davon 127,6 Millionen als Unterschriftsbonus. Makar wird damit ab der kommenden Saison zum bestbezahlten Spieler der Ligageschichte, taucht in der aktuellen Forbes-Liste aber noch nicht auf.

Die steigende Obergrenze dürfte die Rangliste in den kommenden Jahren weiter nach oben verschieben – Verträge wie jener von Makar setzen einen neuen Massstab, an dem sich Kaprisov und Schesterkin bei ihren nächsten Verhandlungen orientieren dürften.

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