Seit November 2025 steht Csaba Csizmadia als Trainer an der Seitenlinie und löste Márk Nikházi ab.
Gegründet wurde der Verein 1914 als Dorogi Atlétikai és Futball Club. Den Namen wechselte er seither mehrfach, und in den Jahrzehnten als Dorogi Bányász SK zeigte sich die enge Bindung an die örtlichen Kohlengruben. Die ursprünglichen Farben Grün und Weiß wichen früh dem heutigen Rot und Schwarz.
Die stärkste Zeit lag in den fünfziger und sechziger Jahren, als Dorog als einer von wenigen Provinzvereinen in der höchsten Spielklasse, der Nemzeti Bajnokság I, mithielt. Insgesamt 24 Spielzeiten verbrachte der Klub dort, die beste Platzierung war Rang vier in der Saison 1962/63. Aus dieser Generation ging auch Torhüter Gyula Grosics hervor. Die meisten Einsätze für den Verein selbst hält bis heute István Ilku mit 404 Spielen.
1994 stellte die Grube ihre Zahlungen ein, und der Verein stand vor dem Aus, bis die Stadt Dorog einsprang und den Betrieb sicherte. Als Rivale gilt Tatabánya aus der Nachbarschaft, gegen den man sich im Komárom-Esztergom-Derby inzwischen 55-mal in Pflichtspielen gegenüberstand.
Ausgetragen werden die Heimspiele im Buzánszky Jenő Stadion, benannt nach Jenő Buzánszky, der einst selbst für Dorog auflief.