Am 6. September 2026 endete das Duell im 1/128-Finale des portugiesischen Pokals eindeutig. Alcosetenses empfing Faial und sicherte sich einen klaren 8:0-Sieg auf dem Rasen. Es war ein Spiel, das von Anfang an die Richtung vorgab.
«Interessant wird es», wenn man die Ballbesitzverteilung betrachtet, doch die Zahlen lügen nicht. Die Gäste kamen nicht über die eigene Hälfte hinaus, was die Null Ecken unterstreicht. Diese Dominanz fiel besonders im ersten Drittel auf. Es gab kaum Momente, in denen Faial Druck ausüben konnte.
Für den Gastgeber war es eine Abrechnung mit der eigenen Geschichte. Vorherige Ergebnisse zeigten Schwächen: ein 1:2 gegen Oriental Lissabon und ein 0:1 gegen União Micalese. Jetzt sah es nach einer Wende aus.
Faial wirkte überfordert. «Nebenbei» fiel auf, dass fünf Torabwürfe der Gäste zeigten, dass sie den Ball nicht halten konnten. Man suchte nach einer Lösung, fand aber keine Struktur. Die Defensive war zu brüchig für den Gegner.
Die Torgefahr der Hausherren war allgegenwärtig. Acht Treffer ohne Gegenwehr deuten auf eine taktische Lektion hin. Der Gegner konnte nicht kompakt stehen.
Statistisch bleibt die Szene im Gedächtnis: Zwei Eckbälle für Alcosetenses, null für die Gegner. Die Quote hat sich kaum bewegt, die Spannung war vorhersehbar. Der Gastgeber kontrollierte den Raum effektiv.
Der Sieg bedeutet Befreiung von der Negativserie und gibt neuen Schwung. «Und dann» geht es weiter in der nächsten Runde, wo die Motivation hoch sein dürfte. Die Mannschaft zeigt, dass sie aus den Fehlern gelernt hat. Es ist ein wichtiger Schritt nach vorne.