Cartaginés traf am Freitagabend im Apertura im Stadion auf Sporting San José. Das Spiel endete 2:1 nach Toren von Tepa in der 52. Minute und Castro in der 86. Minute. A. Lopez hatte für die Gäste bereits in der 62. Minute den Ausgleich erzielt.
Der erste Treffer fiel nach 52 Minuten. Tepa setzte Cartaginés in Führung, bevor A. Lopez in der 62. Minute die Partie wieder ebnete. Castro sorgte dann in der 86. Minute für die Entscheidung. Dazwischen gab es viele Karten — sechs gelbe für die Gäste, drei für die Gastgeber. Die Substitutionen kamen schnell, fast jede dritte Minute wechselte jemand.
Die Zahlen lassen sich nicht einfach addieren. Die Gäste hatten 99 Angriffe, die Gastgeber 84. Doch die Effizienz war unterschiedlich: Cartaginés traf viermal ins Tor, Sporting San José nur zweimal. Die Quote ist gestiegen, als die Gastgeber den Ball besser verwerteten. possession lag bei 51 zu 49 Prozent — ein marginales Übergewicht, das sich im Ergebnis niederschlug.
In der Tabelle bedeutet das für Cartaginés eine Positionierung auf Platz zwei mit 15 Punkten nach sieben Spielen. Sporting San José bleibt auf Platz vier mit 11 Punkten. Die Gastgeber verloren bisher zwei Spiele, die Gäste zwei. Die Differenz von vier Punkten wird in dieser Runde noch nicht geschlossen.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass drei Tore über den Verlauf verteilt den Unterschied machten. Nicht die Anzahl der Angriffe zählte, sondern die Momente, in denen sie genutzt wurden. In solchen Spielen zählt die Tabelle nicht — aber morgen zählt sie wieder.