Ajud — Sporting Leshți: Vier Tore in der Schlussphase entscheiden das Halbfinale
Im Halbfinale des rumänischen Pokals setzte sich Sporting Leshhti mit 4:2 bei Ajud durch. Das Spiel am 12. August 2026 verlief über weite Strecken ausgeglichen, bis zwei rote Karten und sechs Minuten voller Tore die Partie drehten. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie der Verlauf von der ersten Minute an eigentlich nichts anderes andeutete als einen offenen Kampf.
Trandafir erzielte in der 25. Minute die Führung für die Gastgeber. P. Voinea glich in der 34. Minute aus. Danach sah man ein Spiel, in dem beide Seiten nach dem nächsten Treffer suchten. Nebenbei fiel auf, dass die Räume zwischen den Linien immer größer wurden, je mehr Zeit verging.
In der 50. Minute ging die Szene in die Überprüfung — eine rote Karte musste verhängt werden. Wer genau betroffen war, steht nicht in den Daten. Aber der Effekt war klar: einer der beiden Teams spielte ab sofort mit einem Mann weniger. Und dann kam die nächste Entscheidung.
Die Tore in der zweiten Halbzeit fielen in rascher Folge. In der 65. Minute zog einer davon davon, zwei Minuten später war der Ausgleich wieder hergestellt. Die Partie stand auf der Kippe, und beide Seiten wussten, dass sie sich nicht mehr zurücklehnen konnten.
In der 81. Minute folgte die zweite rote Karte. Jetzt war die Balance彻底 gestört. In den letzten acht Minuten fielen noch zwei Tore — einmal in der 85. Minute und einmal direkt nach der 90. Minute. Wer hier traf, bleibt unbenannt. Aber das Ergebnis steht fest.
Sporting Leshți hat das Halbfinale erreicht. Ajud scheidet aus. Was bleibt, ist ein Spiel, in dem drei- vier Momente alles entschieden haben. Der Rest war nur noch Nachspiel.