Am 5. August 2026 traf Georgeni im Viertelfinale des rumänischen Pokals auf Ceahlăul Piatra Neamț. Das Spiel endete mit einem klaren 5:0 für die Gastgeber. Und dann war das Match entschieden, lange bevor die letzte Pfeife ertönte.
Georgeni kam mit gemischter Bilanz in die Partie. In den vorangegangenen Begegnungen gab es Siege gegen Odorheiu Secuiesk und Tîrgu Secuiesc, nebenbei auch Niederlagen gegen Gloria Bistrița und Pogăceaua. Die Form war unbeständig, doch im Pokal gelten eigene Gesetze.
Ceahlăul Piatra Neamț zeigte eine andere Tendenz. Die letzten fünf Spiele endeten durchweg ohne Punktgewinn: 0:3 gegen Metalul Bukarest, 0:4 gegen ASA Târgu Mureș, 0:2 gegen Dinamo Bukarest. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass nur ein Unentschieden und ein Remis die Serie unterbrachen.
Das Ergebnis von 5:0 reiht sich nahtlos in diese Entwicklung ein. Der Eigengewächs der Gastgeber nutzte den Standard, während die Gäste völlig den Faden verloren. In solchen Spielen zählt die Tabelle nicht, sondern die Momentaufmerksamkeit.
Georgeni zieht damit in die nächste Runde ein. Ceahlăul Piatra Neamț muss zu Hause liefern, wenn es die Saison noch retten will. Und dann bleibt nur die Frage, wer in dieser Phase des Wettbewerbs die Kontrolle behält.