Elfmeterschießen rettet Stal Mielec im Pokal
Im Pokal der 64er Runde trafen Gornik Leczna und Stal Mielec am 2. September 2026 aufeinander. Das Spiel endete nach 120 Minuten unentschieden, Stal Mielec setzte sich anschließend im Elfmeterschießen durch. Die Partie war geprägt von Wechslern und einem dramatischen Abschluss.
B. Akhmedov eröffnete in der 21. Minute für Gornik Leczna. J. Myszor erhöhte in der 54. Minute, bevor K. Odolak und N. Niedzwiedz in der Schlussphase für Stal Mielec trafen. B. Akhmedov glich in der 109. Minute aus, S. Musiolik brachte Stal Mielec erneut in Führung. Interessant wird es bei den Elfmeterschützen.
Im Elfmeterschießen zeigten sich Ungenauigkeiten auf beiden Seiten. Für Gornik Leczna trafen A. Deja, M. Holownia und H. Antkowiak, während K. Cybulski und B. Akhmedov versuchten. Stal Mielec traf durch A. Deja, S. Musiolik, H. Matynia und K. Odolak, N. Niedzwiedz scheiterte. Das Verhältnis war zerrüttet in dieser Phase.
Gornik Leczna dominierte mit 55 Prozent Ballbesitz, Stal Mielec kam auf 45 Prozent. Stal Mielec hatte sieben Treffer aufs Tor, Gornik Leczna fünf. Die Ecke ging für Gornik Leczna häufiger: 9 zu 6. Nebenbei fiel: Gornik Leczna hatte nur 10 Freistöße, Stal Mielec 16.
Gornik Leczna stand in der Vorknappheit mit einem 2:0 gegen Kalisch, doch danach kamen 0:2 und 0:1. Stal Mielec verlor gegen Pogon Siedlce und LKS Lodz, davor gab es einen 5:2-Sieg gegen Polonia Bytom. Der Eigengewächs B. Akhmedov traf beim ersten Einsatz zweimal, das war ein Unterschied.
Stal Mielec zog weiter im Pokal ein. Gornik Leczna schied nach 120 Minuten und 16 Elfmeterschüssen aus. Drei bis vier Momente entscheiden ein Spiel, und hier waren es die Treffer im Elfmeterschießen. Die Statistik zeigt: Viele Schüsse, wenig Tore, am Ende zählt nur das Richtige.