Am Sonntagabend trafen Keflavik und IBV Vestmannaeyjar in der Uرvalсsdeуlаd aufeinander. Das Spiel endete 1:0 für die Heimmannschaft. S. Ljubicic entschied die Partie in der 23. Minute, als er den einzigen Treffer erzielte.
Die Gastgeber kontrollierten den Rhythmus, auch wenn die Gäste mehr Ballbesitz hatten. Interessant wird es, wenn man die Schüsse betrachtet: Keflavik traf achtmal im Tor, IBV nur einmal. Nebenbei fiel, dass die Heimmannschaft drei Großchancen erstellte, während die Gäste nur zwei hereinholten. Das Ergebnis spiegelt diese Effizienz wider.
In der zweiten Halbzeit gab es mehrere Wechsel. S. Hardarson kam in der 62. Minute ins Spiel, B. Baxter und D. Valsson folgten kurz darauf. M. Tomic wurde in der 72. Minute eingewechselt, S. Ljubicic selbst in der 82. Minute ausgewechselt. Die Trainer schalteten um, um die Ergebnisse zu sichern.
Die Statistiken zeigen ein klares Bild. Keflavik hatte 38 Prozent Ballbesitz, IBV 62 Prozent. Die Gäste passten 498 Mal, die Heimmannschaft 290 Mal. Doch bei den Schüssen war das Verhältnis anders: Keflavik 8 Treffer auf dem Tor, IBV 1. Die Gäste hatten mehr Angriffe, aber weniger Gefahr.
Was bedeutet das für die Tabelle? Keflavik steht auf dem fünften Platz mit 28 Punkten nach 21 Spielen. IBV liegt auf dem zwölften Platz mit 17 Punkten nach 22 Spielen. Der Sieg beendet für Keflavik eine Serie von zwei Niederlagen, während IBV weiter nach Punkten sucht.