Am Mittwochabend in Ovče Polje endete die Partie für die Heimmannschaft schnell. Vardar Skopje gewann mit 5:0 in der 32. Runde des Pokals. Es war ein Spiel, das wenig mit Spannung zu tun hatte, sondern mehr mit einer klaren Hierarchie.
Bis zur 35. Minute blieb das Feld unentschieden, doch dann änderte sich die Dynamik. Ein Treffer der Gäste markierte den Wendepunkt, nach dem die Heimmannschaft nicht mehr zurückkehrte. «Und dann», wie man sagt, wenn eine Taktik nicht aufging. Vardar nutzte eine Lücke in der Abwehr, die vorher geschlossen war. Die Gäste «standen tief und kompakt» und brachen es dann auf.
In der zweiten Halbzeit beschleunigte sich das Spiel auf einmal. Zuerst fiel das Tor zur 55. Minute, gefolgt von einem weiteren in der 58. Minute. Das 3. Mal ging es in der 67. Minute vorbei, als die Gastgeber aufgaben.
Auch nach einer Stunde stand noch nichts fest, was das Ergebnis bedeuten würde. In der 86. Minute kommt der 5. Treffer hinzu, der die Sache endgültig besiegelt. «Nebenbei» fiel auf, dass die Heimmannschaft kaum noch einen Ball besaß. Das Spiel war damit entschieden, lange bevor die Uhr abgelaufen war.
Was Vardar in dieser Woche erreicht hat, ist bemerkenswert. Vorher gab es ein Unentschieden gegen Tikvesh und einen klaren Sieg gegen Sileks. Dazwischen lagen Niederlagen gegen Struga und Shkendija. Mit diesem Sieg scheint die Mannschaft wieder «im Aufwind» zu sein. Die Gäste haben nichts zu verlieren und «gaben sich nicht auf».
Die 32. Runde ist vorbei, und Vardar zieht weiter. Das Ergebnis von 5:0 bedeutet eine Differenz von 5 Toren. Ovče Polje muss nun mit dem Ausgehen umgehen. «Ein Fehler entscheidet», und heute waren es 5.