Im Finale des Präsidentenpokals trafen Persib Bandung und Perseaya aufeinander. Das Spiel endete 1:1 nach der regulären Spielzeit, die Entscheidung fiel im Elfmeterschießen. Persib Bandung setzte sich dort mit 7:6 durch.
R. Sananta eröffnete die Partie in der 20. Minute für die Gastgeber. Perseaya reagierte schnell: P. Matricardi glich in der 24. Minute aus. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie das Spiel verlief — beide Teams waren von Beginn an präsent, «und dann» kam die Balance ins Wanken.
Die ersten Karten fielen früh. G. Notsuda und G. Mutombo erhielten in der ersten Halbzeit Gelb, Y. Fernandes kurz vor der Pause. Nebenbei fiel auf, dass beide Seiten ihre Aufstellungen durchmischten: E. Ari und I. Tanamal kamen für Perseaya in der 46. Minute aufs Feld, L. Guaycochea folgte in der 55. Minute.
In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel physischer. R. Sananta erhielt seine zweite Gelbe in der 66. Minute, A. Alis folgte in der 81. Minute. Der Konflikt wurde öffentlich, als M. Peralta in der 112. Minute vom Platz gestellt wurde. Perseaya stand nur noch zu zehnt.
Die Verlängerung brachte weitere Umstellungen. F. Rivera kam für Perseaya, T. Paku Alam für Persib. Und dann kam das Elfmeterschießen — die eigentliche Entscheidung.
Uilliam verschoss für Perseaya, Y. Fernandes für Persib, H. Hehanusa ebenfalls für Persib. Die restlichen Elfmeter wurden verwandelt: M. Pereira, P. Matricardi, R. Mitrevski, Ramon Tanque, Y. Mabella, K. Rudianto, Ramalho, Julio Cesar, D. Kusnandar, Walber und Gledson trafen.
Beide Teams waren Tabellenführer mit je neun Punkten aus drei Spielen. Persib Bandung hatte zuletzt 2:1 gegen Persija Jakarta gewonnen, Perseaya 1:0 gegen Arema. Das Unentschieden im Finale bedeutete, dass beide Mannschaften den Pokal teilen.