Podillia und Viktoria im Achtelfinale-Aus
Im Achtelfinal-Achtung des Pokals traf Podillia Kamjanez-Podilskyj am Donnerstagabend auf Viktoria Mykolajiw. Das Spiel endete 1:3 für die Gäste, die damit ins nächste Aufgebot einziehen. Der Start war schnell, interessant wird es erst später.
Die ersten Minuten gingen hin und her. In der vierten Minute brachte Podillia den ersten Treffer, und dann antwortete Viktoria fünf Minuten später durch D. Dolinskyi. Zehn Minuten nach Spielbeginn stellten die Gastgeber wieder her, elf Minuten später legte A. Savin nach. Zwölf Minuten waren gespielt, als Podillia erneut führte, und dreizehn Minuten später knackte D. Hryshchenko die Abwehr von Viktoria. Nebenbei fiel auf: nichts blieb stehen, jeder Treffer wurde sofort beantwortet.
Nach der Pause blieb es lange ruhig, bis in der siebzigsten Minute S. Sharay den entscheidenden Treffer für Viktoria erzielte. Der Vorsprung reichte, die Gäste brachten es über die Zeit. Podillia fand kein Mittel mehr, um auszugleichen.
Statistisch zeigt das Bild einer offenen Partie. Beide Seiten schossen, beide Seiten verschenkten Chancen. Der Unterschied lag nicht in der Menge der Aktionen, sondern in der Effizienz. Drei Tore für Viktoria, eines für Podillia — das ist kein Zufall.
Für Podillia bedeutet das Ende der Pokalreise. Die letzten Spiele waren durchwachsen, gestern reichte es nicht. Für Viktoria geht es weiter, der nächste Gegner steht noch nicht fest, aber der Weg ist offen.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass Pokalspiele oft in wenigen Momenten entschieden werden. Hier waren es die frühen Rückmeldungen und der späte Treffer von Sharay. Podillia hatte die Chance, Viktoria zu stoppen, und dann ging es nicht mehr.
Endstand: Podillia Kamjanez-Podilskyj – Viktoria Mykolajiw 1:3