Ril Szent-lejk hat Juárez im Rahmen der Gruppenphase des Kubok der Liga mit 3:0 bezwungen. Das Spiel endete am 12. August 2026, und der Sieg war kein Zufall, sondern das Ergebnis von Momenten, die man nicht übersehen darf. Die Gastgeber kontrollierten von Anfang an, was sich später im Ergebnis niederschlug.
Die 29. Minute war entscheidend: M. Guilavogui verwandelte einen Elfmeter zum 1:0. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie Juárez reagiert hat. Die Gäste leisteten sich zu viele Fouls in dieser Phase und bekamen dafür gelbe Karten, was den Druck erhöhte. Nebenbei fiel auf, dass die Gastgeber nach dem Treffer nicht nachließen, sondern weiter nachlegten.
Die 75. Minute könnte man als Wendepunkt bezeichnen. O. Estupinan verschoss einen Elfmeter, und das war ein schwerer Schlag für Juárez. Der Elfmeter war noch nicht einmal vom VAR bestätigt worden, aber der Fehler saß tief. Und dann kam die 82. Minute, als ein weiterer Elfmeter für Juárez vom VAR annulliert wurde — Victor Olatunji hatte keine Chance mehr.
S. Solans hatte bereits in der 53. Minute das 2:0 erzielt, und Lineker Rodrigues vervollständigte die Partie in der 68. Minute mit dem 3:0. Die Gastgeber standen nicht offen, sondern nutzten ihre Chancen. Der Eigengewächs Rodrigues traf beim ersten Einsatz sozusagen entscheidend, und das Spiel war danach praktisch entschieden.
Die Statistik bestätigt, was man gesehen hat. Ril Szent-lejk besaß 54 Prozent der Ballkontrolle und hatte 9 Schüsse auf das Tor, wovon 4 trafen. Juárez hatte 12 Schüsse daneben, nur 2 trafen ins Ziel. 5 große Chancen wurden von den Gastgebern kreiert, 2 von den Gästen. Die Quote ist gestiegen, und das ist kein Zufall.
Der Sieg bedeutet, dass Ril Szent-lejk in der Gruppe weiter vorne steht. Für Juárez war es ein Rückschlag nach der 1:5-Niederlage gegen Pumas. Die Gastgeber haben nichts zu verlieren, wenn sie so spielen — aber es bleibt abzuwarten, ob das System tragfähig ist.