Im Schweizer Pokal entschied Zol die Begegnung gegen Zigental für sich. Das Ergebnis lautete 30:29. Sie verlief bis zum Ende offen.
Die Gastgeber gingen mit einer gewissen Unsicherheit in die Partie. In den letzten fünf Partien wechselten sich Siege und Niederlagen ab. Gegen Oberwil/Täfern gewann man klar mit 32:28, doch bei Küssnacht reichte es nur für 22:23. Nebenbei fiel auf, dass die Offensive oft torgefährlich war.
Die Gäste hatten es schwerer, einen Rhythmus zu finden. Nach dem Sieg gegen Kriens-Luzern mit 33:23 folgten drei Niederlagen in Folge. Der Sieg mit 10:0 gegen Vevey wirkte isoliert, fast wie ein Sonderfall. Interessant wird es, wenn man bedenkt, wie sie gegen Wacker Thun mit 27:43 abgestraft wurden.
Im Verlauf fehlte der klare Durchbruch bis zum Ende. Ein Tor Unterschied deutet auf eine enge Begegnung hin. Zol schloss die Lücken besser als Zigental. Und dann entschied sich die Partie.
Was das für die Zukunft bedeutet, bleibt abzuwarten. Für Zol ist der Pokal ein Weg, um sich zu profilieren. Zigental steht vor der Aufgabe, die Fehler der letzten Spiele zu analysieren. In solchen Spielen zählt die Tabelle nicht, sondern der Wille im entscheidenden Augenblick.