Im Achtelfinale des ungarischen Pokals setzte sich die Heimmannschaft gegen Szeged mit 6:3 durch. Das Spiel am Freitagabend endete klar zugunsten der Gastgeber, die sich im Verlauf der Partie deutlich absetzten.
M. Kulcsar eröffnete bereits in der 16. Minute die Statistik. In der zweiten Halbzeit folgte eine Serie von Toren: nach dem 3:1 durch K. Vegh und D. Toth steigerten die Gastgeber den Druck. O. Cserkuti-Nemeth und B. Reseterits sorgten für die Endabrechnung. Nebenbei fiel auf, dass mehrere Treffer nicht namentlich zugeordnet wurden.
Die Zahlen zeigen ein Bild der Dominanz. Die Gastgeber verfügten über 60 Prozent Ballbesitz und erzeugten 81 Angriffe. Von 14 Versuchen trafen sie 14-mal ins Ziel, während Szeged nur 3 Treffer aus 3 Schüssen erzielte. Interessant wird es, wenn man die Quote betrachtet: viele Chancen, aber nicht jede wurde verwertet.
Die Gastgeber kommen in guter Verfassung. Am 23. August gewannen sie mit 8:2 gegen Magnetik Andrássida, zuvor gab es ein 0:0 gegen Kosarmisleny. Die Gäste hingegen mussten zuletzt bittere Niederlagen einstecken, darunter ein 0:4 gegen Gyulai Termal. Das Spiel am Freitagabend war kein Spiegel dieser Form.
Der Sieg bedeutet den Einzug in die nächste Runde. Die Gastgeber stehen kurz vor dem Abschluss ihrer Pokalkampagne, während die Gäste ihre Saison neu ordnen müssen. Der Unterschied zwischen den beiden Teams war an jenem Abend deutlich spürbar.