South Melbourne gegen Fremantle City im Achtelfinale
South Melbourne und Fremantle City trafen am 9. August 2026 im Achtelfinale des australischen Pokals aufeinander. Das Spiel endete nach zweimal vierzig Minuten Verlängerung unentschieden und wurde im Elfmeterschießen entschieden. South Melbourne siegte mit 4:3.
In der ersten Halbzeit bestimmte das Spiel seinen Rhythmus. A. Cocks eröffnete für Fremantle in der 11. Minute, D. Yoo glich für die Gastgeber in Minute 20 aus. C. Chechlacz verwandelte einen Elfmeter in der 31. Minute und brachte Fremantle in Führung. C. Edwards glich in der 36. Minute wieder aus, J. Charlston erhielt in Minute 30 die erste Gelbe Karte.
Die zweite Halbzeit brachte mehr Dynamik. S. Mokala erhöhte für Fremantle in Minute 49, B. Juach glich für South Melbourne in Minute 70 per Elfmeter ein. P. Retre und S. Pasquali sammelten Gelbe Karten. Der Platz war schwer, wie die vielen Auswechslungen zeigten. C. Edwards wurde in Minute 66 gebracht, J. Chalmers in Minute 70.
Die Verlängerung entschied über das Weiterkommen. N. Ambrogio und M. Jankovic trafen in Minute 120+1 jeweils per Elfmeter. C. Chechlacz verschoss, J. Swibel traf. A. Cocks glich in Minute 120+3 aus. R. Woodcock verschoss den letzten Elfmeter für South Melbourne. Interessant wird es bei den Quoten: Fremantle verwandelte 4 von 5, South Melbourne 4 von 5.
Die Statistik zeigt die Dominanz der Gastgeber. South Melbourne kontrollierte 67 Prozent der Ballbesitzzeit, führte 161 Angriffe gegen 91 von Fremantle. Die Gastgeber hatten 21 Ecken, die Gäste nur 2. 10 Schüsse waren auf Ziel, davon trafen 4 für Fremantle und 6 für South Melbourne. Nebenbei: 13 Blockierungen für die Gastgeber, keine für die Gäste.
Das Ergebnis bedeutet das Achtelfinal-Aus für Fremantle City. South Melbourne zieht weiter, steht mit dem Rücken zur Wand im nächsten Schritt. Die Quote hat sich kaum bewegt, aber der Platz war schwer, und die Gastgeber brachten es über die Zeit. Dreiviertel der Angriffe führten zu nichts, drei Viertel der Elfmeter verwandelten. Der Unterschied lag in der Geduld.