Nepal Oman 147 55/7 England Pakistan 156/4 133 Ostzone Südstaffel …321/6 336 Nottinghamshire Hampshire 377 267/7 Yorkshire Essex 390 137/7 Sussex Surrey 393 0 Spiele →
Matteo Emilio Di Giusto

Matteo Emilio Di Giusto

SchweizStürmer · FC Luzern · №11

26 J. · 168 cm · 65 kg · rechts

17 Spiele
17 In der Startelf
Minuten

Letzte Spiele

Datum Spiel Ergebnis
BSC Young Boys FC Luzern Super League 3:3
FC Luzern Vaduz Super League 2:1
Servette FC Luzern Super League 1:1
FC Luzern Lausanne Super League 1:0
FC St. Gallen FC Luzern Super League 2:2
Sion FC Luzern Super League 3:0
FC Luzern Thun Super League 1:3
FC Luzern FC St. Gallen Super League 2:2
Servette FC Luzern Super League 3:0
FC Luzern Lausanne Super League 4:0
Alle Spiele

Saisonstatistik

17 Spiele
17 In der Startelf
Minuten
Wettbewerb Saison Spiele
Super League 2025 10
Super League 2026 7

Über den Spieler

Bevor Matteo Di Giusto einmal für den FC Zürich in der Super League auflief, durchlief er die Nachwuchsstationen des FC Wagen, des FC Wettingen und des FC Baden, ehe er 2015 in die Zürcher Akademie wechselte. Eine Leihe zu Freiburg brachte ihm in der U19 20 Einsätze und sieben Tore, für die erste Mannschaft des FCZ reichte es in der Saison 2019/20 zu einem einzigen Auftritt.

In 61 Pflichtspielen erzielte er zehn Tore und gewann 2022 den liechtensteinischen Cup. In der Saison 2023/24 traf er in der 84. Minute zum Siegtor gegen die BSC Young Boys, dazu kamen Treffer im Schweizer Cup und in der Super League.

Persönlich geprägt hat ihn der November 2023: Am Tag, an dem seine Mutter starb, lief er für den FC Winterthur gegen den FC St. Gallen auf – eine Entscheidung, die er im Rückblick bereute.

Im Juli 2025 wechselte Di Giusto für rund eine Million Euro zum FC Luzern. International bestritt er fünf Länderspiele für die Schweizer U21 und nahm 2023 an der U21-Europameisterschaft teil. In der laufenden Saison 2025/26 stehen für ihn bei Luzern zwölf Tore und zwölf Assists zu Buche – dennoch blieb die Berufung ins A-Nationalteam aus, was frühere Nationalspieler wie Admir Mehmedi öffentlich kritisierten.

Mitspieler