Im Achtelfinal der dänischen Pokalwettbewerb traf HIK am 15. September 2026 auf Esbjerg. Das Spiel endete 0:5 für die Gäste aus der Nordsee. Interessant wird es, wenn man die Minuten betrachtet: Esbjerg bestimmte von der ersten Minute an den Rhythmus.
In der vierzehnten Minute sah P. Bjur die gelbe Karte, und dann fiel in der vierundzwanzigsten das erste Tor. J. Kolawole nutzte eine Lücke und legte Esbjerg in Führung. HIK reagierte mit einer sofortigen Auswechslung — Bjur musste gehen. Der Schiedsrichter pfiff keine weiteren Entscheidungen, aber der Spielstand veränderte die Einstellung.
Nach der Pause übernahm Esbjerg endgültig die Kontrolle. In der fünfzigsten Minute traf wieder Kolawole, nebenbei bemerkenswert, dass er beide Treffer innerhalb von Minuten erzielte. Maden erhöhte in der sechsten Minute nach der Pause, Ampofo folgte kurz darauf. Strunck schloss in der siebzigsten Minute ab. Vier Tore in der zweiten Halbzeit, drei davon nach der Halbzeitpause.
Die Auswechslungen bei HIK kamen reihenweise: Schandorph, Wagner, Johansson, Boesen, Damkjaer, Rindom. Und dann fiel auf, dass HIK kaum eigene Angriffe entwickelte — nur eine Ecke, fünfzehn Würfe, zwölf Freistöße. Esbjerg hatte neunundneunzig Angriffe, vier Ecken, sechzehn Würfe. Die Zahlen bestätigen, was die Augen sahen.
Unser Vorschlag lag daneben. Wir setzten auf HIK, vierzig zwei Prozent Sicherheit. Das Ergebnis widerlegte die Rechnung. Interessant wird es, wenn man die letzten Spiele beider Teams vergleicht: HIK verlor drei von fünf, Esbjerg zeigte Unregelmäßigkeit, aber gegen einen schwachen Gegner reichte es. Die Tabelle wird sich ändern, wenn HIK und Esbjerg aufeinandertreffen.