Am 16. September 2026 trafen Içel İdman Yurdu und Bucağ Oğuzhanspor im Achtelfinale des türkischen Pokals aufeinander. Das Spiel endete mit einem klaren 5:1 für die Heimmannschaft. Die Gäste kamen kaum zu eigenen Aktionen, während die Gastgeber über die gesamte Dauer präsent blieben.
Der erste Treffer fiel bereits in der vierten Minute, als A. Y. Bilgin den Ball im Netz der Gegner unterbrachte. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie schnell die Heimmannschaft ihre Dominanz etablierte. In der 22. Minute verdoppelte A. Bostanci die Führung, bevor R. Agca in der 38. Minute auf 3:0 erhöhte. Nebenbei ist anzumerken, dass die Gäste in dieser Phase kaum Druck aufbauten.
Nach der Pause setzten die Gastgeber ihre Linie fort. A. Isik traf in der 71. Minute und K. Yasa folgte in der 75. Minute. Der Höhepunkt des Abends kam dann in der 83. Minute, als A. Kilic einen Eigentor beisteuerte. Und dann war das Spiel entschieden, bevor die letzte Viertelstunde überhaupt richtig begann.
Die Statistiken selbst sprechen eine deutliche Sprache, auch wenn sie seltsam wirken. Beide Mannschaften wurden mit 0,5 Ballbesitz und null Eckbällen geführt. Null Schüsse vom Ziel abgelenkt, null Treffer auf Ziel. Das Verhältnis ist zerrüttet, aber es spiegelt wider, dass Bucağ Oğuzhanspor nie in die Zweikämpfe kam.
Die Heimmannschaft zeigte damit eine Leistung, die weit über die reine Torgefahr hinausging. Besonders in der zweiten Halbzeit legten sie ein verbessertes Angebot vor, als die Gäste bereits keine Kräfte mehr fanden. Der Kapitän zog die Mannschaft mit, während die Gegner früh durch waren.
Das Ergebnis bedeutet für Içel İdman Yurdu den Einzug ins Viertelfinale. Für Bucağ Oğuzhanspor ist es ein weiterer Rückschlag nach schwachen Leistungen in der Vergangenheit. Die Quote ist gestiegen, und die Heimmannschaft scheint sich zuletzt positiv entwickelt zu haben.