Penybont und Briton Ferry trafen am Dienstagabend in der Premier League aufeinander. Das Spiel endete 3:2 für die Gastgeber, die damit ihre Unbesiegtheit in neun Partien bewahrten. Die Gäste liegen weiterhin auf Platz zwölf, während Penybont auf dem dritten Rang verharrt.
Erst acht Minuten waren vergangen, da sah M. Melbourne die rote Karte. Interessant wird es, wie eine Mannschaft reagiert, wenn sie so früh dezimiert ist. Penybont verlor die Übersicht nicht, nebenbei fiel in der neunten Minute bereits das 1:0 durch T. Walters. Das Spiel drehte sich, als T. Walker in der dreizehnten Minute ausglich.
In der zweiten Halbzeit kam der Durchbruch. Vierzig Minuten waren gespielt, da traf C. Venables zum 2:1. Zwei Minuten später folgte J. Leko und legte nach. Briton Ferry fand nie ins Spiel, obwohl sie den Ball besaßen. Erst in der siebundachtzigsten Minute schoss O. Anderson den Ehrentreffer, aber Penybont hielt stand.
Die Statistik zeigt ein klares Bild: Briton Ferry kontrollierte mit 71 Prozent Ballbesitz und schoss elfmal, davon acht auf das Tor. Penybont kam auf 29 Prozent und sechs Versuchsschüsse. Viele Schüsse, aber nur ein Tor — die Gäste verschliefen ihre Chancen.
Der Sieg bedeutet, dass Penybont mit 21 Punkten auf Platz drei bleibt. Briton Ferry sammelt weiterhin nur sieben Punkte aus neun Spielen. Wir hatten zuvor eine Heimsiegprognose abgegeben, 62 Prozent Wahrscheinlichkeit. Die Prognose traf zu, und das lag an der Qualität der Gastgeber in entscheidenden Momenten.