Stade Brestois 29 empfing Paris Saint-Germain am Sonntagabend im Stade Francis-le-Blé. In der vierten Runde der Ligue 1 endete das Spiel mit einem 1:0 für die Gäste. Das einzige Tor fiel in der fünften Minute durch Ferrán Torres.
Das Spiel begann mit hohem Tempo. PSG kontrollierte von Anfang an das Geschehen, während Brest versuchte, kompakt zu bleiben. Interessant wird es, wenn man sich die Chancen anschaut: Beide Teams schufen je drei große Möglichkeiten. Doch nur eine wurde verwertet.
Kamory Doumbia erhielt in der dreißigsten Minute eine gelbe Karte. Nebenbei fiel auf, dass PSG bereits in der dreissigsten Minute mit Achraf Hakimi eine Veränderung vornahm. Die Gastgeber standen hinten offen wie ein Scheunentor, als die Gäste nachlegten. Vitinha wurde in der 84. Minute verwarnt, Dro Fernández folgte zwei Minuten später.
In der sechstenundsechzigsten Minute zog PSG dreimal um: Dembélé, Kvaratskhelia und Versini kamen für andere Spieler. Zaire-Emery und Torres wurden in der 77. Minute ausgewechselt. Bradley Locko betrat in der 88. Minute das Feld. Wir hatten eine Sieg der Gäste vorhergesagt, und genau das passierte. Die Konstanz der Parisianer zeigte sich in der Effizienz.
Brest verfügte über 41 Prozent Ballbesitz und legte 428 Pässe vor. PSG dominierte mit 59 Prozent und 652 Pässen. Die Schussstatistik ist aufschlussreich: Brest traf viermal auf das Tor, PSG sieben Mal. Die Effizienz der Gäste ist bemerkenswert. Bei 0,59 Ballbesitz und sieben Treffern auf das Tor war die Qualität entscheidend.
Beide Mannschaften stehen mit fünf Punkten auf denselben Positionen in der Tabelle. Brest belegt den siebten Platz, PSG den achten. Der Sieg gibt den Parisianern einen kleinen Vorsprung. Für Brest bleibt es ein weiterer Schritt in Richtung Konsolidierung. Die Differenz von einem Punkt wird in den kommenden Spielen wichtig sein.