Am Freitagabend trafen Dandy United und Celtic aufeinander, das Spiel endete 0:4 für die Gäste. Die Partie gehörte zur Ligapokal-Viertelfinalrunde, ausgetragen am 15. August 2026. Celtic zog mit diesem Sieg in die nächste Runde ein, Dandy United schied aus.
Die Gastgeber starteten unsicher. In der 16. Minute erhielt Joshua Rawlins die erste gelbe Karte, ein Zeichen dafür, dass die Defensive nicht stand. Und dann kam der Einschlag: in der 22. Minute erzielte A. Trusty das erste Tor, zwei Minuten später folgte C. Duran. Interessant wird es, wenn man betrachtet, wie schnell diese beiden Treffer setzten — Dandy United hatte kaum Zeit, sich zu sortieren.
Die erste Halbzeit endete mit einem komfortablen Vorsprung. In der zweiten Hälfte suchten die Hausherren nach einem Anschluss, doch die Chancen blieben aus. Siebenmal trafen die Dandy United-Spieler nicht aufs Tor, nullmal landete ein Schuss im Ziel. Nebenbei fiel auf, dass die Gäste mit nur neun Schüssen insgesamt achtmal trafen.
Ab der 54. Minute steigerte Celtic den Druck. S. Tounekti traf zur 3:0-Partie, und in der 63. Minute fügte B. Nygren den vierten Treffer hinzu. Gleichzeitig setzte Trainer einen Wechselblock ein: Z. Sapsford, L. Rose und J. Eskesen kamen für die Gäste ins Spiel. In der 67. Minute folgte eine weitere Runde — B. Nygren und A. Trusty wurden ausgewechselt, K. Hogh nahm den Platz ein.
Die Statistiken bestätigen das Bild. Beide Mannschaften verfügten über jeweils 50 Prozent Ballbesitz, doch die Effizienz unterschied sich deutlich. Dandy United absolvierte 109 Angriffe, schied aber torlos aus. Die Gastgeber verloren ihre letzte Partie am 9. August mit 0:4 gegen Heart of Midlothian — auch dieses Mal fehlte die Durchschlagskraft.
Celtic hingegen zeigte sich stabil. Das Team hatte am 9. August Kilmarnock mit 5:1 besiegt und am 3. August Dandy selbst mit 1:0 bezwungen. Die Tabelle ändert sich dadurch nicht grundlegend, doch der Weg in die nächste Runde ist geebnet. Wer in solchen Spielen zählt, ist die Konzentration in den entscheidenden Minuten — und die lag eindeutig beim Gast.