Cincinnati und Pumas trafen im Rahmen der Gruppenphase des Cups der Liga aufeinander. Das Spiel endete 2:0 für die Gastgeber. Die Entscheidung fiel durch zwei Treffer, einen in der ersten Hälfte und einen ganz am Ende.
Interessant wird es, wenn man den ersten Treffer betrachtet. In der 42. Minute erzielte P. Bucha das Führungstor. Nebenbei fiel dort auch die erste Gelbe Karte, O. Nwobodo musste das Spielfeld verlassen. Der Stand nach dieser Phase war klar, aber noch nicht unumstösslich.
Und dann der Moment in der 8. Minute. K. Denkey hatte ein Tor erzielt, aber die Videoüberweisung hob es auf, weil der Offside-Stand vorlag. Das war ein Beispiel dafür, wie ein Spiel sich wenden kann, wenn die Technik eingreift. Die Szene ging in die Überprüfung, und das Ergebnis war Null.
In der 90. Minute und 3. Sekunde schoss K. Mboma den zweiten Treffer. Die Gäste hatten bis dahin nichts mehr herausgeholt. Cincinnati behielt einen kühlen Kopf, auch wenn die Zeit knapper wurde. Das Stadion wurde still, als das Spiel zur Neige ging.
Die Statistiken zeigen ein ausgeglichenes Bild. Beide Mannschaften hatten je 4 Schüsse aufs Tor, die Ballbesitzverteilung lag bei je 50 Prozent. Cincinnati hatte mit 83 mehr Angriffe als Pumas mit 75, aber die Effizienz unterschied sich nicht dramatisch. Die Quote der Treffer lag bei beiden bei 27 Prozent.
Was der Sieg bedeutet, steht in der Tabelle. Cincinnati verteidigt seine Position in der Gruppe, Pumas muss nachlegen. Die Gastgeber sind seit fünf Spielen ungeschlagen, die Gäste haben eine andere Rechnung. Ein Derby mit eigener Rechnung, aber heute entschied nur eines.